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Lehrerin – Teil 5

Lehrerin - Teil 5



Sorry, ich hatte in letzter Zeit wenig Zeit, daher hat Teil 5 etwas gedauert.
Ich hoffe, auch dieser gefällt euch wieder und erwarte eure Kommentare 🙂

Mich würden wirklich eure Gedanken interessieren wie es weiter gehen soll.. gerne auch per PM..

So.. nun zu TEIL 5

Bitte unbedingt vorher die Teile 1 & 2 & 3 & 4 lesen, sind unter meinem Profil zu finden:

Die nächsten 2 Tage im Unterricht verliefen völlig normal. Frau Koch ließ sich nichts anmerken. Obwohl ich mir schon einbildete, dass sie öfter mal zu mir schaute. Ich durfte auch wieder in der letzten Reihe sitzen, dort war der Unterricht dann doch angenehmer.. Aber dann war erst mal Wochenende.
Zu Beginn der nächsten Woche hatten wir am Montag Doppelstunde Frau Koch. Nach der Stunde war Pause und als ich gerade das Klassenzimmer verlassen wollte, rief sie mich zurück. Sie wartete kurz bis die anderen außer Sicht waren, dann gab sie mir einen kleinen Zettel und sagte mir, falls ich Lust hätte, solle ich Dienstag Abend um 19 Uhr dort sein.
Als ich den Klassenraum verließ faltete ich den Zettel auseinander. Dort stand nur eine Adresse, mehr nicht.
Den restlichen Tag war ich nur noch in Gedanken, natürlich würde ich zu dieser Adresse fahren, was würde mich wohl dort erwarten?
Auch am Dienstag vergingen die Stunden nur langsam. Immer wieder dachte ich an die vergangenen Treffen mit Frau Koch. Teilweise saß ich mit geschlossenen Augen im Unterricht und genoss die Bilder in meinem Kopf und auch das leichte leichte kribbeln zwischen meinen Beinen. Dann war es irgendwann endlich 18:30 Uhr, ich machte mich fertig, stieg aufs Fahrrad und fuhr los. In dieser Gegend war ich bisher selten gewesen, nur Einfamilienhäuser bzw. Doppelhäuser, eigentlich eine schöne Gegend. Ziemlich pünktlich war ich an dem Haus angekommen und ging in Richtung Haustüre. Dort angekommen wollte ich gerade klingeln, als mir auffiel, dass auf dem Sc***d nicht „Koch” stand, was ich erwartet hatte. Ich dachte bisher, Frau Koch würde mich zu sich nach Hause einladen, sie hatte ja im Klassenzimmer zuletzt gemeint, dass sie mit mir noch einen Schritt weiter gehen würde, was auch immer das bedeutete.
Ich überlegte, aber jetzt war ich schon da.. also klingelte ich. Es dauerte kurz, dann öffnete eine Frau die Tür. Es war nicht Frau Koch.
„Hallo Nik, schön dass du es geschafft hast” begrüßte sie mich. Ich überlegte immer noch wer das war, ich kannte die Frau nicht, aber sie kannte anscheinend mich oder zumindest meinen Namen. Ich muss wohl recht dumm geschaut haben und antwortete nur mit einem kurzen „hallo”..
Sie lächelte mich an und bat mich herein. Ich zog Jacke und Schuhe aus und folgte ihr dann direkt ins Wohnzimmer. Dort atmete ich einmal tief durch, denn auf dem Sofa saß Frau Koch und lächelte mich ebenfalls an.
„Hallo Nik” sagte sie in meine Richtung. „ ..schön dass du gekommen bist. Das ist das Haus von Steffi. Du hast sie ja in der Sauna schon mal kurz gesehen.”
Erst da erkannte ich Steffi wieder. Mit Kleidung sah sie ganz anders aus.. Die beiden konnten meine Gedanken wohl auf meinem Gesicht ablesen und lachten kurz.
Steffi drückte mir ein Glas Cola in die Hand, dann setzte ich mich auf einen kleinen Sessel. Sie setzte sich zu Frau Koch aufs Sofa gegenüber.
„Du wirst dich vielleicht fragen, warum wir dich gebeten haben hier her zu kommen.” fing Frau Koch an zu erzählen. „Ich kenne Steffi schon seit dem Kindergarten. Wir erzählen uns alles. Somit habe ich ihr auch erzählt was noch in der Sauna passiert ist, als sie schon gegangen war. Und auch dass du meinen Schreibtisch im Klassenraum eingesaut hast. Steffi hat dich in der Sauna damals auch beobachtet, aber du hattest damals nur Augen für mich. Deswegen ist sie dann früher gegangen. Gefällt dir Steffi?”
Aufgrund dieser so plötzlichen direkten Frage verschluckte ich mich fast an dem Schluck Cola, den ich gerade im Mund hatte. „Doch sie ist sehr hübsch, das habe ich in der Sauna gesehen.” sagte ich nur.
Steffi grinste mich an. Frau Koch ebenfalls. „Das ist gut. Du weißt sicher dass ich verheiratet bin. Ich liebe meinen Mann, aber er ist oft auf Dienstreise und auch sonst bin ich sehr experimentierfreudig. Er leider nicht so. Ich schätze dich so ein, und das hat ja bisher auch geklappt, dass du das was zwischen uns passiert für dich behalten kannst.” Ich nickte. „Ich bin meinen Mann noch nie fremdgegangen. Das heißt nicht mit einem anderen Mann. Aber mit Steffi habe ich schon seit unserer Jugend immer wieder Spaß. Steffi war ebenfalls verheiratet, hat sich aber im letztem Jahr von ihrem Mann getrennt. Wir haben uns die letzten Monate daher mehr als sonst miteinander beschäftigt. Inzwischen ist leider eine Art Routine in unser Spiel eingekehrt. Daher haben wir uns gedacht wir suchen nach jemanden, um wieder etwas Spannung rein zu bringen. Eigentlich schauten wir uns in der Sauna nach einer anderen Frau um, mit der wir unseren Spaß haben können. Aber als ich dich sah, und merkte wie du auf mich reagierst, mit deinem Blick, dass hat mich so geil werden lassen wie schon lange nicht mehr. Danach habe ich mit Steffi gesprochen und sie ist einverstanden, dass wir es mit dir versuchen, wenn du magst.”
„Was versuchen?” unterbrach ich Frau Koch.
„Lass dich da mal überraschen. Du bist ja anscheinend auch sehr experimentierfreudig. Für heute haben wir uns für dich was ganz entspanntes ausgedacht. Eigentlich kannst du in deinem Sessel einfach sitzen bleiben und deine Cola trinken. Steffi und ich haben wie gesagt schon oft miteinander „gespielt”, manchmal auch schon draußen, in der Umkleide, im Schwimmbad.. aber noch nie hat uns dabei jemand zugeschaut. Steffi wünscht sich das und auch ich finde die Idee nicht schlecht. Also genieße dein Cola”.
Die beiden ließen den Worten sofort Taten sprechen und küssten sich kurz. Dann stand Frau Koch auf und stand nun seitlich vor Steffi. Sie legte ihre Hände auf Steffis Schultern und fuhr dann langsam nach unten bis zu ihrem Bauch, bis zum Ende ihres Tops. Dort angekommen schob sie dieses erst langsam nach oben und spielte mit ihren Fingern ein bisschen mit ihrem Bauchnabel. Danach packte sie wieder das Top und zog es Steffi aus. Sofort danach langte sie hinter ihren Rücken und öffnete auch den BH. Ich sah nun direkt auf Steffis Brüste. Sie hatte große Vorhöfe und etwas längere noch nicht ganz steife Nippel. Frau Koch spielte nun mit diesen und zog sie etwas lang. „Gefallen dir Steffis Brüste?” fragte sie mich plötzlich. Auch Steffi schaute mich nun direkt an. „Ja” antwortete ich wahrheitsgemäß. Beide lächelten mich an. „Dann zeige ich dir mal wie man sie glücklich macht”. Sie drückte Steffi mit ihrer Hand langsam nach hinten gegen die Lehne des Sofas. Steffi lag nun mehr als sie saß. Frau Koch fuhr über ihre Brüste nach unten zum Bund ihrer Hose, öffnete diese und zog ihr diese direkt aus. Dann küsste sich Frau Koch vom Fuß aufwärts langsam nach oben, die Oberschenkel innen entlang. Mal links, mal rechts küsste sie dort die Haut, bis sie in der Mitte am Höschen, das letzte was Steffi noch trug, ankam. Auch dort küsste sie das Höschen und fuhr mit der Zunge an den Seiten entlang. Steffi gefiel das sichtlich, denn sie stöhnte dabei leise auf.
Auch ich saß nicht mehr ganz so entspannt im Sessel. In meiner Hose pochte es bereits gewaltig. Ich stellte die Cola auf Seite und lehnte mich dann zurück, mit einer Hand leicht meine Beule streichelnd.
In dieser Zeit zog Frau Koch Steffi gerade das Höschen aus. Dann nahm sie ihr rechts Bein und stellte es auf´s Sofa auf. Ich hatte jetzt besten Blick auf ihr Innerstes. Sie war komplett rasiert. Die inneren Lippen schauten etwas nach außen und zwischen ihren Beinen wirkte es schon ziemlich feucht. Frau Koch fuhr nun mit ihrer rechten Hand immer wieder komplett von oben nach unten durch ihre Pussy. Mit der linken knetete sie ihre Brüste und ging dann nach oben um sie zu küssen. Steffi lag recht schnell immer wieder mal leicht zuckend unter Frau Koch auf der Couch. Die beiden küssten sich jetzt immer intensiver, fast ohne Pause. Und wenn mal eine kurze Pause war, küsste oder leckte Frau Koch direkt über ihre Brüste. Von Steffi hörte man immer öfter ein leichtes Stöhnen.
Nach einiger Zeit dann küsste sich Frau Koch langsam nach unten, über Steffis Brüste zu ihrem Bauchnabel. Dann stand sie aber plötzlich auf, zog ihre rechte Hand aus Steffis Mitte zurück und kam auch mich zu.
„Hier riech mal” sagte sie zu mir und hielt mir ihre Hand vor die Nase. Ohne eine Antwort abzuwarten steckte sie mir ihre Finger nacheinander in den Mund. Und ich leckte diese gerne ab. Mich machte der Geruch und der Geschmack total an. Mein Schwanz platzte fast durch diese ganze Situation. Sie berührte mich ansonsten aber nicht und nachdem ich alle Finger gesäubert hatte, ging sie zurück zu Steffi. Dort angekommen streifte sie mit ihren Fingern über ihre Oberschenkel bis hoch zu ihren Brüsten und packte feste zu. Den gleichen Weg ging sie dann mit ihrer Zunge kreisend zurück. Als sie an den Oberschenkeln angekommen war und in Richtung Steffi´s Allerheiligstes vorrückte, hörte man deutlich ihr Stöhnen. Der komplette Bereich rund um ihre Pussy wurde abgeküsst und geleckt. Ihre Lippen berührte Frau Koch zuerst nicht. Das machte Steffi anscheinend verrückt, sie versuchte immer wieder Frau Koch´s Kopf zu dirigieren. Diese ließ den Bereich aber immer wieder aus. Dann nach einigen Minuten, in denen Steffi´s Körper immer wilder reagierte, ihre Hände waren weiterhin auf Frau Koch´s Kopf und versuchten diesen zu lenken, schaute sie mich direkt an. Ich weiß gar nicht wie lange schon, ich hatte es eventuell zuerst nicht bemerkt. Aber sie schaute mir nun direkt in die Augen. Und als ich dann zurück blickte, mich von der Szene zwischen ihren Beinen und den Händen, die immer wieder ihren ganzen Körper streichelten, von den Brüsten mit den nun extrem vorstehenden steifen Nippel, endlich abwenden konnte und in ihre Augen blickte, da stöhnte sie einfach laut auf.
„Bitte … zieh dich … aus” sagte Steffi etwas abgehakt zwischen ihren Stöhnen und schaute mich weiterhin an, während Frau Koch ihr Spiel fortsetzte.
Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Nach gefühlten 3 Sekunden saß ich wieder nackt auf dem Sessel. Sie hatte das beobachtet und hatte nun auch so ein glänzen in den Augen wie ich es auch schon mal bei Frau Koch beobachtet hatte. Steffi schaute mir nun immer wieder direkt auf meine Eier, die ich ganz leicht knetete. Ich hatte Angst, falls ich mehr zugreifen würde sofort zu kommen. Wir schauten uns nun immer wieder kurz in die Augen um dann wieder die Körper zu erkunden. Als wir gerade wieder Blickkontakt hatten, leckte Frau Koch zum ersten mal direkt von unten nach oben durch Steffi´s Pussy. Ihre Augen verdrehten sich kurz und das kurz darauf folgende Stöhnen wollte gar nicht mehr aufhören. Frau Koch musste sie nun an den Oberschenkeln fest halten, so zappelte sie.
Sie wollte jetzt wohl nicht mehr langsam machen, denn ihre Hände wanderten direkt an ihre Pussy, zogen ihre Schamlippen leicht auseinander und leckte ihr innerstes wie wild. Steffi verkrampfte richtig dabei, ihre Hände immer noch in Frau Koch´s Haaren, drückte sie ihre Zunge immer weiter in ihre Pussy. Dabei stöhnte sie nun ununterbrochen und immer lauter, schaute mich dabei aber weiterhin immer wieder an.
Nach kurzer Zeit steckte ihr Frau Koch kurz einen Finger in den Mund, den sie wild abschleckte. Diesen Finger führte sie Steffi dann ohne große Mühe direkt ein. Ihre Zunge leckte dabei weiterhin über ihre Clit. Und kurz nach dem ersten Finger kam dann der zweite hinterher und in einer unfassbaren Geschwindigkeit ließ sie diese rein- und raus gleiten, schaffte es aber mit ihrer Zunge weiterhin den Kontakt zu halten. Steffi hatte sich tief zurück gelehnt und zuckte nur noch. Ihre Augen waren fest auf mich gerichtet und als Frau Koch nochmals das Tempo erhöhte schrie sie auf und ihr ganzer Körper zuckte nur noch.
Frau Koch musste ihren Körper regelrecht halten, sonst wäre sie von der Couch gerutscht. Ihre Finger hatte sie nun zurückgezogen und leckte sie immer wieder langsam. Sie zuckte immer wieder und nur langsam beruhigte sich ihr Körper wieder. Dann ließ Frau Koch komplett von ihr ab und ließ sich neben Steffi auf die Couch fallen. Dort küssten sie sich langsam.
Das war ein absolut geiles Bild. Ich war die ganze Zeit keine zwei Meter entfernt von den beiden. Frau Koch war immer noch voll angezogen. Steffi hingegen zwischen den Beinen nass. Ich schaute den beiden weiterhin zu. Während Steffi´s Orgasmus hatte ich mich fast nicht zurückhalten können und hätte auch abgespritzt, konnte es aber gerade noch halten. Trotzdem hatte ich meine Hand gerade komplett zurückgezogen, da jede Berührung das Fass zum überlaufen gebracht hätte. Die beiden schauten nun also wieder zu mir. Frau Koch blickte dann kurz zu Steffi, küsste sie lange und sagte dann nur. „Er gehört heute dir.”
Steffi grinste und nickte dann. Sie standen beide auf und kamen auf mich zu.
Sie nahmen jeweils eine Hand von mir und zogen mich nach oben. Als ich wacklig auf den Beinen stand dirigierten sie mich direkt zur Couch, auf der ich mich hinlegen sollte. Frau Koch streichelte noch kurz etwas über meinen Arm, dann setzte sie sich auf meinen alten Platz auf den Sessel.
Steffi hingegen kam mir ganz nahe und kniete sich vor die Couch. Sie roch extrem gut. Dann küsste sie mich kurz auf den Mund und von da dann abwärts bis zu meiner Brust. Dort leckte sie über meine Nippel, mein Schwanz zuckte dabei wie wild hin und her. Sie merkte wohl, dass bei mir nicht mehr viel fehlte, denn sie lies kurz darauf wieder von mir ab und stand auf. Aber nur um sich auf die Couch über mich zu stellen. Dann ging sie nach unten und lag verkehrt herum auf mir. Ich hatte ihre Pussy nun direkt vor der Nase. Allein der Geruch brachte mich fast um den Verstand. Sie kam mir immer näher und irgendwann musste ich nur noch die Zunge ausstrecken um sie zu berühren, was ich auch tat. Der Geschmack war einfach nur geil und ich leckte sie wie wild. So schnell ich konnte, so weit ich kam. Sie presste sich dabei immer enger an mich. Frau Koch hatte ich völlig vergessen.
Plötzlich spürte ich wieder ihre Zunge. Sie küsste sich von meinem Bauchnabel ausgehend tiefer. Ihre Hände hatte sie auf meinen Oberschenkeln abgelegt. Dann war sie an meinem Schwanz angelangt. Sie hielt sich nicht lange auf, denn sie nahm die Spitze direkt in den Mund. Ich musste mich konzentrieren nicht sofort zu kommen. Mein Kopf fiel nun zurück aber Steffi kam mir mit ihrem Hintern immer wieder entgegen, so dass ich sie weiter lecken konnte.
Sie begnügte sich aber nicht nur mit der Spitze, sondern nahm meinen Steifen immer tiefer und spielte mit der Zunge an meiner Eichel wenn er mal etwas draußen war. Durch diese Behandlung dauerte es nicht lange und ich merkte langsam wie ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Ich wollte etwas sagen aber Steffi drückte sich immer enger an mich, ich hatte schon Probleme Luft zu bekommen. Mein ganzes Gesicht war feucht, so nass war sie. Dann nach weiteren zehn Sekunden zuckte mein ganzer Körper nur noch und ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich spürte die Soße aufsteigen, Steffi spürte es wohl auch, aber sie fickte mich mit ihrem Mund immer weiter. Und dann kam ich auch schon gewaltig direkt in ihren Mund. Ich weiß gar nicht wie oft, aber ich habe viel abgespritzt und nach den ersten Spritzern, während denen mir fast schwarz vor Augen war, begann ich auch wieder meine Zunge kreisen zu lassen. Da auch Steffi mich weiterhin blies und leckte, beschleunigte ich mein Tun nochmals. Und dann merkte auch ich, dass sie immer mehr zuckte und sich plötzlich komplett verkrampfte. Mein Schwanz rutschte ihr aus dem Mund und sie lag nur noch stöhnend auf mir..

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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