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Saras Geschichte – Dominics Sicht

Saras Geschichte - Dominics Sicht



Als wir uns kennenlernten, war meine heutige Frau schwanger und ich minderjährig. Ihre Eltern waren entrüstet, meine eigentlich ganz locker, obwohl es eigentlich anders herum hätte gewesen ein müssen. Denn erstens heiratet man nicht als minderjähriger Junge, und zweitens nicht eine Frau, die von einem anderen schwanger ist. Aber das war ja genau der Grund. Sie kam zu mir, einem ihr völlig fremden Menschen, und vertraute sich mir an, dass ihr Freund sie sitzengelassen hatte. Es war einfach meine Erziehung, niemandem die Hilfe zu verwehren. Und auch wenn sie es vielleicht ohne mich geschafft hätte, warum sollte ich dabei zusehen, dass sie es schwer hat?
Meine Schwiegereltern sahen es wohl nicht so, aber eben meine Eltern, und darauf kam es an, weil sie in die Heirat einwilligten. Daran hat sich auch nichts geändert, aber wir haben alle ein gemeinsames Geheimnis: unsere Tochter weiß nicht, dass sie nicht mein Kind ist. Aber das ist auch leider das einzige, das mich mit den Eltern meiner wunderbaren Frau verbindet. Ihre Eltern tolerieren mich inzwischen und haben sich über die Jahre wohl an mich gewöhnt, aber zum Pferdestehlen würde ich sie nicht einladen. Vielleicht ist es nur ihr Vorurteil gegen Ossis, das die Wessis über die Jahrtausendwende gerettet haben, aber so gesehen müssen sich beide Lager da an die eigene Nase fassen, wenn Ossis die Wessis umgekehrt für arrogant halten. Ihnen gefällt wohl unser Umgang mit Freikörperkultur nicht oder dass wir uns auf den Lorbeeren ausruhen, die die fleißigen Kapitalisten uns faulen Kommunisten ausgebreitet haben. Ich hatte nie Interesse, meinen Schwiegervater damit zu konfrontieren, und es gab auch andere Aufgaben: unser schöne kleine Familie.
Sara war so süß und zauberhaft als Baby, unglaublich entzückend als Kind und keck, aber fröhlich, je größer sie wurde und nun zu einem flotten Käfer gereift, wie es meinem Vater – in ihrer Abwesenheit allerdings – mal rausgerutscht ist. Sie himmelte mich über all die Jahre an und scheint mit den Jungs in ihrer Schule nicht viel anfangen zu können. Im Sommer fuhren wir wieder an die Ostsee zum FKK, und auch wenn wir stets unsere Offenheit bewahrt haben, merkte ich, dass meine Kleine sich mit der Pubertät neben ihrer körperlichen Entwicklung auch in ihrer Haltung veränderte. Ich lag mit meiner Frau kuschelnd auf dem Sofa unseres Ferienhauses, unsere nackten Körper waren nur mit einer übergroßen leichten Decke verhüllt, als sie abends viel zu früh von einer Party zurückkam. Anna und ich schauten uns wortlos an. ‚Was ist los?‘ fragte Anna, bevor ich es tun konnte. Sie sah süß aus mit ihrem kurzen Rock, dem hautengen Shirt mit Motiv, dass ihre straffen Brüste zur Geltung brachten, und den zu einem Pferdeschwanz gebundenen schwatzen schulterlangen Haaren. Die Jungs hätten sie wie die Motten das Licht umschwirren müssen. Sie hatte einen Schmollmund aufgesetzt und blickte zu Boden. Statt die zugegeben schwierig mit wenigen Worten zu beantwortende Frage zu beantworten, fragte sie quengelig: ‚Darf ich zu euch kommen?‘ Statt zu antworten, hob Anna die Decke und ich breitere meine Arme nach vorn aus. Bei den Schritten, die sie auf uns zu machte, zog sie sich Schuhe und Shirt aus. Vor mir stehend schüttelte sie sich den Rock von ihren schmalen Hüften, dass ihre Titten vor meiner Nase wippten. Meine Frau hatte die ganze Zeit über meinen Schwanz in meiner Hand, der von ihren zarten Wichsbewegungen ohnehin schon halb steif war, obwohl wir wie erwähnt nur gekuschelt haben, doch bei dem Anblick wuchs er in den zarten Fingern und im Augenwinkel sah ich meine Frau grinsen. Unsere Tochter hatte den Blick in meinen Schoß gerichtet und behielt ihn bei, als das Röckchen bei ihren Füßen war und sie aus ihm stieg. Jetzt drängte sie sich zwischen uns. ‚Warum können Jungs nicht so sein wie du, Daddy?‘ fragte sie, nachdem sie ihre Position gefunden hatte. Meine Frau musste meinen Schwanz loslassen und hielt nun Saras Oberschenkel. Die Kleine drehte sich zu mir, dass meine beiden liebsten Frauen in Löffelchenstellung vor mir lagen. Sara war nicht so hochgewachsen wie ihre Mutter oder ich, aber hatte ihre tolle Figur geerbt. Da Anna sehr sportlich war, würde man sie überall für die ältere Schwester halten, ohne schleimerisch sein zu wollen. Beide sahen mich mit ihren großen, runden braunen Augen an, dass ich sie küssen wollte. Das tat ich auch. Es sollte tröstend sein, doch meine Frau forderte meine Zunge. Saras Hintern lag an ihrem Unterbauch und ihre Hand fuhr zwischen den Schenkeln ihrer Tochter, die diese leicht öffnete, durch, um wieder meinen Schwanz zu greifen. Ich wollte ein ‚was machst du da?‘ fragen, aber ihre Zähne hielten meine Lippen. Der Kopf der Kleinen lag an meinem Hals und ihre Nase stieß an meinen Adamsapfel. ‚He‘ beschwerte sie sich, ‚ich bin auch noch da‘. Meine Frau säuselte ein ‚entschuldige, Schätzchen, strich mit ihrer über ihr liegenden Hand die Haare Saras zurück und küsste mit herausschnellender Zunge ihren Hals. Mit ihrer anderen Hand hatte sie meinen Steifen erreicht und hielt ihn fest.
Von Küssen unterbrochen säuselte Anna: ‚Unsere Kleine … mmh … möchte auch .. liebgehabt werden.‘ Ich hatte die Anmerkung, dass sie auch noch da ist, eher als Hinweis gesehen, dass wir sie zwischen uns vergessen haben könnten, aber die Interpretation als Mitmachwunsch war auch zulässig. Ich prustete leicht amüsiert und schaute in die sehnsuchtsvollen Rehaugen meiner Tochter. Dann in die meiner Frau, die den verklärten Gesichtsausdruck hatte, wenn sie unglaublich geil war.
Mein Schwanz in ihrer Hand war zum Bersten gespannt. Erste Lusttropfen rannen über Annas Handgelenk, als sie die Vorhaut zurückschob. Sie drehte ihre Hand zur Seite, ohne dass sie den Druck auf meinen Schaft verringerte, so dass ich mit der Schwanzspitze den Bauch Saras berührte, die kurz stoßweise ausatmete. ‚Küss unsere Tochter‘ hauchte Tina und schab ihre Hand an meinen Unterbauch, dass mein Schwanz weiter spannte und gegen die Bauchdecke Saras drückte. Die Kleine legte ihren Kopf so weit in den Nacken, wie es ging und reckte mir ihren Mund entgegen. Ich wollte vorsichtig und zärtlich sein, wie in der Vergangenheit, in der wir oft, auch nackt, zusammen gewesen waren, uns gegenseitig gestreichelt hatten und unserer Tochter neben dem männlichen Körper an meinem Beispiel und Petting erfahren hatte, aber in dieser von Anna aufgeheizten Situation war das nicht mehr möglich. Ich drückte meine Lippen auf ihre und sie öffnete sofort ihren Mund. Sie spielte mit meiner Zunge und ihre Hände, die vor ihrem Körper lagen, kraulten mir die Brust. Die eine Hand wanderte nach oben und legte sich in meinen Nacken, die andere suchte ihren Weg nach unten. Ich erkannte die Bewegungsabläufe meiner Frau und mir kam der Verdacht, dass diese Situation geplant und von den Beiden zuvor geübt worden war. Aber ich verfolgte den Gedanken nicht weiter, die Lippen Saras waren so weich, ihre Zunge so süß und gleichzeitig fordernd, dass ich schwebte.
‚Ich möchte noch ein Kind‘ hauchte Anna, während sie anfing, meinen Schwanz wieder vor dem Bauch ihrer Tochter zu bewegen, deren Finger ich nun auch an meinem besten Stück spürte, ‚und die besten Chancen haben wir, wenn du uns beide vögelst.‘ Ich war von dem Kuss, in den ich mich ergeben hatte, so benebelt, dass ich die Worte wie in weiter Entfernung vernahm, aber als meine Frau sich etwas zurückzog und meine Tochter sich drehte, um über mich zu kommen, schnellte mein Puls in die Höhe und ich wurde gewahr, was sie mir sagte, dass die Beiden vor hatten.
Ich drückte Saras Oberkörper hoch, als sie schon fast auf mir hockte. ‚Willst du mich nicht, Daddy?‘ fragte sie mit bebender Unterlippe und so viel Wasser in den Augen, dass ich selbst fast angefangen hätte zu weinen. Anna antwortete für mich und streichelte der Kleinen den Rücken: ‚Gib ihm einen Moment, er wusste ja nicht, was wir vorhaben.‘ Sara nickte und ich erkannte das keine süße Mädchen wieder, sah zu Anna, die mich verständig, fast mitleidsvoll ansah. Sie hatte sich aufgesetzt und hockte neben uns. ich streckte meinen Arm zu ihr aus und sie beugte sich zu mir, um mich zu küssen. In ihrer zartesten Stimme sagte sie: ‚mach mir die Freude und schwängere deine Tochter, damit wir das Kind als unseres großziehen können. Ich hab mir so lange ein Kind mit dir gewünscht, du bist der beste Mann, den sich eine Frau wünschen kann. Du gibst so viel Liebe, deiner Frau, deiner Tochter, da ist noch so viel übrig.‘ wieder küsste sie mich und streichelte Saras Arm, glitt an ihm herunter und zwischen die Beine ihrer Tochter, dass die ihre Hüfte etwas anhob und Anna mit ihrer Hand meinen harten Schwanz greifen konnte. Sie platzierte ihn direkt am Eingang ihrer Tochter. ‚Setz dich auf Daddies Schwanz, wie ich es dir gezeigt habe‘. Eifrig nickte die Kleine und ließ sich langsam runter. Anna stöhnte mehr vor Geilheit als ich und Sara, als meine Eichel die Schamlippen passiert hatte. ‚Oh, ist das scharf, als würde ich mir selbst zusehen‘ stöhnte sie. Und sie hatte recht. Sara war auch in allen Details ihres Unterleibs das Ebenbild ihrer Mutter. Und da sie offenkundig zusammen diesen Abend geübt hatten, bewegte sich meine Tochter so unglaublich gut, dass ich nach kaum zwei Minuten zum Abspritzen bereit war. Glücklicherweise bemerkte meine Frau das, obwohl sie sich während meines Aktes mit ihrer Tochter heftig selbst befriedigte, und gebot dem Ritt einen Moment Einhalt: ‚Du weißt, dass du am besten empfangen kannst, wenn du einen Orgasmus hast‘ ermahnte sie in sachlichem Ton ihre Tochter. ‚Lass ihn den Rhythmus bestimmen, dann kommt ihr zusammen. ich weiß es, dein Vater ist so ein guter Liebhaber.‘ – ‚ Aber warum hab ich noch kein Brüderchen oder Schwesterchen?‘ fragte Sara kindlich, während sie bewegungslos auf mir saß und erwartete, was ich tun würde, fügte dann noch an: ‚….wenn ihr es so oft treibt. Wenn ich nur einen Bruchteil gesehen habe, als ich euch heimlich beobachtet hab, müsste ich zwanzig Geschwister haben‘. Bei den letzten Worten zuckte ihre Scheidenmuskulatur. ‚Oh god, Daddy, fick mich, mach mir ein paar Geschwister‘ brach es aus ihr heraus und sie begann wieder, mich zu reiten. Ich legte meine Hände um ihre Taille, meine Daumen und meine Mittelfinger konnten sich fast berühren, und mäßigte ihren Rhythmus. Ihre süßen Teenietitten wippten bei den Bewegungen. Meine Frau war ebenso hingerissen, beugte sich wieder vor und lutschte ihre winzigen Zitzen. ich spürte es an meinem pochenden Schwanz, dass Sara bei dieser Behandlung ihrer Mutter kam. Jetzt griff sie blind an den Kitzler ihrer Tochter uns streichelte ihn. Sara warf ihren Kopf in den Nacken und schrie ihren Orgasmus hinaus. In dem Moment entlud ich meinen aufgestauten Samen tief in ihre Scheide. Saras Innerstes krampfte wieder und wieder, Ihr Muttermund senkte sich immer wieder und küsste meine Schwanzspitze, um das Sperma in die Gebärmutter aufzunehmen.
Erschöpft sank Sara von mir herunter ihrer Mutter in den Schoß, die sich neben mir bereit gelegt hatte. Sie küsste ihre Tochter auf die Stirn, auf die Wangen und dann auf den Mund, lange auf den Mund, öffnete ihn mit ihrer Zunge und sog den Atem ein. Sara richtete sich auf und sah uns an. Sie lächelte erst, grinste dann breit und sagte: ‚Wenn es nicht geklappt hat, machen wir das nochmal…‘, schaute kurz mit verdrehten Augen zur Decke und meinte dann: ‚und wenn es geklappt hat, machen wir es dann nochmal?‘ Wir lachten alle drei, hoben unsere Köpfe zu unserer Tochter und küssten uns gegenseitig.

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Erotische Geschichte

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