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Mein Weg zum Cuckold 1

Mein Weg zum Cuckold 1



Der Tag, der mein Leben verändern sollte, begann völlig unspektakulär. Kein Gedanke daran, dass er zum Wendepunkt vorherbestimmt war. Wir, das sind meine Frau Siggi und ich, waren eingeladen bei ihrer Freundin Jasmin. Ich kannte sie kaum, hatte sie erst einige wenige Male gesehen, und dies war die erste Einladung von ihr. Ich hatte keine Ahnung, woher die beiden sich kannten. Jasmin war jedoch keine alte Freundin, sondern die Beziehung war relativ neu, soviel wusste ich.

Gegen 20 Uhr trafen wir ein, lernten Jasmins Ehemann Bogdan kennen und saßen schon kurze Zeit später am Esstisch. Jasmin hatte ein wunderbares Essen vorbereitet, das ich mit voller Überzeugung loben konnte. Ein guter Wein rundete den hervorragenden Eindruck ab, und so war ich ganz zufrieden, dass ich mitgekommen war, was ich zunächst nicht wollte, weil ich meinen Kegelabend dafür sausen lassen musste. Doch Siggi hatte mich so sehr bekniet, mitzugehen, dass ich ihr den Gefallen tat.

Jasmin und Bogdan waren etwa im gleichen Alter wie wir beide, hatten also ebenfalls die 40 bereits hinter sich gelassen. Jasmin war eine superschlanke Frau, mit einer ausgeprägten Oberweite, die aus diesem Grunde besonders ins Auge stach. Sie war ziemlich stark geschminkt, mit dunkelroten Lippen und dunklem Lidschatten, der ihre grünen Augen hervorhob. Ein völlig anderer Typ also als meine etwas pummelige Siggi, doch das betraf nur das Äußere. Im Temperament und ihren Einstellungen zum Leben hatten sie viel gemeinsam, wenn man ihren Beteuerungen Glauben schenken durfte.

Bogdan wirkte ein wenig farblos, aber das lag wohl daran, dass seine Frau die Szene beherrschtre.

Beim Essen drehte sich das Gespräch um Lokalpolitik, die mich noch nie sonderlich interessiert hatte, und so konzentrierte ich mich auf die hervorragenden Speisen, hörte kaum zu und trug nicht viel zur Unterhaltung bei.

Nach dem Essen pries Jasmin ihre Liköre an, und wir ließen uns nicht lange bitten, einige zu probieren. Nach und nach bemerkte ich, dass mir der Alkohol zu Kopf zu steigen begann. Es versprach, ein guter Abend zu werden.

„Bogdan und ich sind jetzt schon 20 Jahre verheiratet,” begann Jasmin plötzlich von sich zu erzählen „und wir kennen uns schon mehr als 23 Jahre. Das ist eine verdammt lange Zeit, findet ihr nicht?”

„Das sind ja noch ein paar Jährchen mehr als bei uns” gestand Siggi und ich nickte beifällig. Ja, das war eine verdammt lange Zeit in einer Beziehung. Wo doch heutzutage kaum eine Ehe mehr lange Bestand hatte.

„Mit der Zeit wird da Einiges langweilig. Wenn ihr es noch nicht wisst, werdet ihr es irgendwann merken. Und eins ist sicher: Diese Langweile macht auch vor dem Sex nicht halt.”

Das war jetzt allerdings ein etwas seltsames Gespräch, wo sie doch zumindest mich kaum kannte. Wollte sie jetzt etwa anfangen, ihre Eheprobleme vor uns auszubreiten? Auf einen Virginia-Wolf-Abend hatte ich absolut keinen Bock. Doch schon der nächste Satz überzeugte mich, dass es ihr um etwas ganz anderes ging.

„Doch wir beide haben einen Weg gefunden, dieser Langeweile zu entkommen. Unser ganzes Leben ist seit einiger Zeit wieder lebendig und spannend, und ganz besonders gilt das für unser Liebesleben. Wollt ihr wissen, wieso?”

Warum nur hatte ich den Verdacht, dass Siggi genau wusste, was jetzt kam? Dieses Gespräch war kein Zufall, das war mir von Beginn an klar. So wunderte ich mich keinen Moment über die begeisterte Aufforderung, alles haarklein zu erzählen, zu der Siggi sich hinreißen ließ.

„Wenn es euch also interessiert, will ich es erzählen. Wir sind ja alle erwachsene Menschen und keine Kinder mehr.

Es fing alles damit an, dass ich in einem Internet-Forum für Sexgeschichten über eine bestimmte Sorte Geschichten gestolpert bin. Darin unterwirft sich der Mann seiner Frau, gewinnt seine Lust daraus, dass sie ihn dominiert, genießt es, wenn seine Frau sich von anderen Männern vögeln lässt und er sie anschließend versaut und abgefüllt in Empfang nehmen darf.” Bogdan schaute betreten zu Boden. Offensichtlich hatte er nicht gewusst, dass Jasmin dieses Thema zur Sprache bringen wollte. Siggi dagegen schaute sie mit strahlenden Augen an und las ihr die Worte von den Lippen.

„Einige der besseren stories habe ich ausgedruckt und zusammen mit Bogdan abends im Bett gelesen. Dass unser anschließender Sex wilder und schöner war, als in den Jahren zuvor, bestätigte mir, was ich bereits geahnt hatte. Auch Bogdan gefielen diese Fantasien, und so wagte ich eines Tages, Klartext mit ihm zu reden.”

„Bogdan”, sagte ich, „du weißt genau so gut, wie ich, dass es Zeit ist, in unserer Beziehung neue Seiten aufzuziehen.”

„Wie meinst du das?” fragte er konsterniert.

„Unser Sexleben war schon fast eingeschlafen, und seit ich dir diese Geschichten vorlese, geht wieder die Post ab. Da sieht ja ein Blinder mit Krückstock, was los ist. Du stehst auf dieses Thema, weil du selbst genau so veranlagt bist, wie die Typen in den Stories. Du bist ein verhinderter Cuckold, auch wenn du es nicht zugeben willst.”

So sehr er auch beteuerte, dass da nichts dran sei, seine körperlichen Reaktionen gaben mir vollkommen recht. Schon der Gedanke, dass er selbst so etwas erleben könnte, machte ihn heiß und sein Schwanz stand stramm.

Gleich am nächsten Tag erteilte ich ihm die erste Lektion, und der Erfolg gab mir recht. Auch in seinen Augen, denn einen schöneren Orgasmus hatte er seit Jahren nicht mehr erlebt. Dabei war das, was ich mit ihm anstellte, noch vollkommen harmlos. Ich befahl ihm, sich nackt auszuziehen, während ich angezogen blieb und er musste sich einen abwichsen. Während ich in die Küche ging, ein Wasserglas zu holen, hatte er die Aufgabe, sich bis kurz vor den Orgasmus zu bringen. Als ich zurückkam, setzte ich mich auf einen Stuhl vor ihn hin und schaute ihm eine Weile zu. Sein verzücktes Gesicht angesichts der demütigenden Situation verriet mir seinen Geisteszustand.

„So, mein Lieber”, klärte ich ihn dann auf, „in dieses Glas wirst du jetzt abspritzen. Dann gebe ich einen Schuss Cola dazu, damit du nicht gleich beim ersten Mal den vollen Geschmack bekommst und trinkst das Glas leer. Verstanden?”

Er gab keine Antwort, aber sie ergab sich quasi von selbst. Denn kaum hatte ich zu Ende gesprochen, konnte er seine Sperma nicht mehr zurückhalten. Der Gedanke an das, was ihm gleich bevorstand, trieb ihm den Saft aus den Eiern. Ich schaffte es gerade noch, das Glas unterzuhalten, schon spritze er Schub um Schub sein Sperma hinein.

Er war wie weggetreten, und ich konnte ihm ansehen, dass er einen Orgasmus dieser Intention nicht erwartet hatte. Mein lieber unwissender Cuckold.

Ich ließ ihm etwas Zeit, wieder zu sich zu kommen, goss ein wenig Cola ins Glas, kaum mehr, als sich von seiner Flüssigkeit darin befand, schwenkte alles gut durch und reichte ihm die köstliche Mischung mit den Worten:

„Und nun hinunter damit, mein Liebling. Sei ein braver Spermasklave.”

Zum ersten Mal betitelte ich ihn so, doch seitdem ist diese Name Programm geworden. Brav trank er das Glas leer und spülte sogar mit einem weiteren Schuss Cola nach.

Seit diesem Zeitpunkt hat er eine gediegene Lehre durchlaufen, liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. Seine Belohnung erhält er, wenn ich mich von anderen Männern durchficken lasse und ihn dann mit ihren Resten beglücke, die er mir aus der übervollen Möse saugen darf. Wenn ich gut gelaunt bin, darf er mich vorher ebenfalls ficken und seinen Saft dazuspritzen. Gell, das liebst du, Bogdan? Sag doch auch mal was!

„Ja Herrin, darauf stehe ich. Das macht mich glücklich”, gab Bogdan demütig zu Boden schauend, von sich.

Mir schwirrte der Kopf. Was sollte das? Warum wurde mir hier solch eine hanebüchene Geschichte erzählt? Daran war doch sicher kein Wort wahr. Welcher Mann ließ so mit sich umgehen? Das war ja lachhaft!

„So ein kompletter Blödsinn”, war dementsprechend mein Kommentar.

„Wieso soll das Blödsinn sein”, insistierte Siggi, „glaubst du Jasmin etwa nicht?”

„Kein Wort!”

„Weißt du, Thomas, bisher hat er seine Sache sehr gut gemacht, aber ernsthaft geprüft habe ich ihn noch nicht. Bisher waren wir immer alleine, und er ist jedem meiner Befehle nachgekommen. Wenn du weiter darauf bestehst, mir nicht zu glauben, geht diese Sache heute in eine neue Phase, denn dann werde ich dir seine Unterwürfigkeit in eurer Gegenwart beweisen.”

An dieser Stelle fiel Bogdan vor mir auf die Knie, umfasste sie und flehte: „Komm Thomas, tu mir das nicht an! Glaub es einfach und es ist gut.”

Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn ich auf ihn gehört hätte. Doch diese Angelegenheit hatte bereits eine Eigendynamik bekommen, die mich mit sich riss.

„Quatsch, ihr wollt mich verarschen, das ist alles.”

„Ok, du hast es so gewollt. Bogdan, nimm deinen Schwanz raus und wichs dir einen. Aber du kennst die Spielregeln? Du darfst erst kommen, wenn ich es dir gestatte.”

„Bitte nicht, Herrin, tut mir das nicht an. Nicht vor Thomas und Siggi!”

„Aber Bogdan, was sind denn das für Töne? Bist du nun mein Spermasklave oder nicht?”

„Doch, ja Herrin. Aber …”

„Kein Aber! Entweder du tust, was ich dir befehle, oder unsere Beziehung ist hier und heute zu Ende. Das weißt du genau. Und dass dein Verhalten eine Strafe nach sich ziehen wird, ist dir ebenso klar, oder?”

Völlig zerknirscht nickte Bogdan und öffnete mit zittriger Hand seine Hose.

„Die kannst du gleich ganz ausziehen, du wirst sie heute Abend nicht mehr brauchen”, wies ihn Jasmin an.

Sie wehmütig ansehend entkleidete sich Bogdan komplett und stand nun nackt vor uns. Entgegen meiner Erwartung stand sein Penis stramm vom Bauch ab. Also war er in hohem Maße erregt, worauf ich infolge seiner weinerlichen Bitten nicht getippt hätte. Jasmin kannte ihn offensichtlich in und auswendig, oder die beiden spielten uns hier etwas vor. Noch war ich mir nicht sicher, welches von beidem der Realität entsprach.

Mit kräftigen Bewegungen begann Bogdan nun seinen Riemen zu wichsen. Ein ansehnliches Gerät ließ er durch die Finger flutschen. Ein gutes Stück größer als mein männliches Attribut, das musste ich neidlos anerkennen. Und es sah irgendwie geil aus, wie er dieses hammermäßige Ding bearbeitete.

„Kann ich aus eurer Küche ein Glas haben?” fragte Jasmin, und sofort verschwanden die beiden Frauen in der Küche, so dass ich eine Weile mit Bogdan alleine war. Ich hatte große Lust, ihn aufzufordern, mit der Farce aufzuhören, doch dann wurde ich wieder unsicher, ob es nicht doch wieder anders war. Zudem genoss ich es, ihm beim Onanieren zuzusehen. Noch niemals zuvor hatte ich einen Mann derart genau dabei beobachten können. Seine Technik war der meinen ähnlich, nur ließ er die Eichel dabei unbedeckt, während ich die Vorhaut darüber zu schieben pflegte. Er hatte die Augen geschlossen und wichste mal schneller, mal langsamer, hielt sich wohl kurz vor einem Orgasmus. Mir schien, er hatte Erfahrung darin, auf dieser Schwelle stehen zu bleiben und nicht abzuspritzen, bis es ihm erlaubt wurde.

Inzwischen waren Siggi und Jasmin aus der Küche zurückgekehrt und Jasmin trug in ihrer Rechten ein großes Gals.

„So, mein lieber Bogdan. Du wirst jetzt in dieses Glas spritzen, und zwar innerhalb der nächsten 20 Sekunden. Die Zeit läuft ab jetzt.”

Bei diesen Worten hatte sie Bogdan das Glas in die freie Hand gedrückt und war einen Schritt zurückgetreten, um besser zusehen zu können.

Mit ein, zwei kräftigen Bewegungen aus dem Handgelenk verstärkte Bogdan seine Bemühungen, und schon schoss der weiße Saft aus seiner Nille. Schub um Schub schoss die Sahne in das Glas und lief in Schlieren zum Boden des Behältnisses. Endlich versickerte der heiße Strahl, und Bogdan wischte mit großer Sorgfalt seinen Schwanz am Glasrand ab, so dass kein Tropfen daneben ging.

„Brav hast du das gemacht, mein Lieber. Warum nicht gleich so?”

Wow, so langsam glaubte ich, dass mir hier keine falschen Tatsachen unterbreitet wurden, sondern dass sich alles so verhielt, wie Jasmin es behauptet hatte. Und dieser Gedanke erregte mich ungemein, so peinlich es mir auch war. Mein eigener Schwanz zuckte in meiner Hose, und als Bogdan abgespritzt hatte, durchlief mich ein irrsinnig geiles Gefühl. Fast hatte ich gewünscht, an seiner Stelle zu sein. Dieser letzte Gedanke war so entsetzlich, dass ich es nicht wagte, ihm hinterher zu spüren. Ich war nicht wie Bogdan, das stand ein für allemal fest!

Doch jetzt wurde meine Aufmerksamkeit wieder gefordert, denn Jasmin fuhr fort:

„Das wirst du jetzt austrinken, mein Liebling. Doch weil du vorhin so unwillig warst, werden wir die Prüfung noch verschärfen. Bist du einverstanden?”

„Ja, Herrin, ich habe nichts anderes verdient.” Irgendwie wurde ich den Verdacht nicht los, dass er die Situation genoss. Trotz seiner eher weinerlichen Stimme.

„Gut, mein Schatz, jetzt gefällst du mir wieder.”

Nun wandte sie sich an mich und fragte mit völlig harmloser Stimme, die in krassem Gegensatz zum Inhalt der Frage stand:

„Thomas, würdest du mir den Gefallen tun, und ebenfalls in dieses Glas wichsen? Ich finde, das ist eine angemessene Strafe für Bogdans Fehlverhalten.”

Ohne es zu wollen, war ich aufgesprungen.

„Bist du verrückt? Ich heiße nicht Bogdan, dem du solche Dinge befehlen kannst!” schrie ich sie an.

Doch nicht sie antwortete mir, sondern meine Frau Siggi.

„Nun hab dich doch nicht so. Erstens hat dir Jasmin nichts befohlen, sondern dich ganz höflich darum gebeten. Zweitens hast du seit geraumer Zeit einen Mordsständer, der kaum zu übersehen ist, und drittens, würdest du auch mir einen Gefallen damit tun, denn ich bin doch allzu neugierig, ob Bogdan das Gebräu wirklich schlucken wird.”

Etwas besänftigt, doch noch immer entschlossen, diesem Wunsch nicht zu entsprechen, setzte ich mich wieder hin. „Ohne mich, da mach ich nicht mit!”

„Ok, ich verstehe, dass es dir peinlich ist, vor uns Frauen zu wichsen. Du bist noch nicht daran gewöhnt. Um es dir etwas leichter zu machen, werde ich jetzt vor deinen Augen ein bisschen ins Glas pinkeln, damit du siehst, dass dir in unserer Runde nichts peinlich sein muss.”

Sie hob mit ihrer Linken das kurze Röckchen, das sie trug, und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich bemerkte, dass sie keine Unterwäsche trug, sondern sofort ihre nackte Möse zum Vorschein kam. Schon den ganzen Abend hatte sie so keine zwei Schritte von mir gesessen. Diese Vorstellung machte mich noch schärfer, als ich ohnehin schon war.

Mit der anderen Hand griff sie das Glas, hielt es unter ihre nackte Schnecke und nach einigen Sekunden, in denen sie sich konzentrierte, tröpfelten tatsächlich einige Tropfen einer gelblichen Flüssigkeit ins Glas. Mich schüttelte es trotz meiner Geilheit, doch als ich einen Blick zu Bogdan warf, konnte ich so etwas wie Gier in seien Augen sehen. Verdammt, er stand darauf, das war mir schlagartig klar.

„Wie bringst du es fertig, dass nur so wenige Tropfen kommen? Wenn ich pinkle, dann läuft es immer wie ein Bach?” erkundigte sich Siggi.

„Ach, das ist ganz einfach, du musst nur schon beim Lospinkeln ans Aufhören denken. Willst du es auch mal probieren? Im Glas ist noch viel Platz.”

„Das ist eine gute Idee. Gib mal her.”

Nein, das durfte nicht wahr sein. Was ging hier nur vor?

Ohne lange zu fackeln griff Siggi sich unter den Rock, schob den Slip herab, so dass er sich zu ihren Füßen ringelte und stieg aus dem Kleidungsstück heraus. Anschließend übernahm sie von Jasmin das nicht mal halbvolle Glas und führte es sich mit beiden Händen unter den Rock.

„Komm, lass uns zusehen”, meinte Jasmin und hob Siggis Rock soweit an, dass wir alle einen freien Blick auf Siggis Schnecke hatten. Gerade rechtzeitig, denn schon kam ein Strahl aus ihrer Möse geschossen und landete in dem Glas, das sich schnell füllte. So abrupt, wie sie losgepinkelt hatte, stoppte sie den Stahl auch wieder und meinte lachend: „Stimmt, es funktioniert, wenn auch nicht so perfekt, wie bei dir.”

Das Glas war inzwischen mehr als dreiviertel voll und vorsichtig, damit es nicht überschwappte, hielt Siggi es mir hin.

„Mein Lieber, nun hast du uns zugesehen, wie wir Bogdan von unserem Besten gegeben haben. Du bist dran. Und untersteh dich, abzulehnen. Dann darfst du die nächsten Wochen auf Handbetrieb umstellen, dann gibt es nullkommanull Sex, bis ich es mir wieder anders überlege. Zudem sagt uns deine Beule in der Hose zu genau, dass dich das alles hier mordsmäßig aufgeilt. Gib es nur zu!”

Verdammt, wie recht sie hatte. Schon der Gedanke, dass Bogdan anschließend diese geile Mischung trinken würde, brachte mich an den Rand eines Orgasmus. So war ich schon fast entschlossen, nachzugeben, als Jasmin sich an ihren Mann wandte:

„Komm Bogdan, bitte ihn schön höflich um seinen Samen, dann kann er einfach nicht mehr Nein sagen. Und biete ihm deine Hilfe an, vielleicht weiß er das ja zu schätzen.”

„Au ja”, fiel Siggi an dieser Stelle ein. „Bogdan soll ihm seinen Schwanz wichsen, so etwas wollte ich schon immer mal sehen.”

Hätte ich mich doch nur ein bisschen schneller entschieden. Jetzt kam diese Schikane noch dazu. Noch nie hatte ein Mann meinen Penis mit sexuellen Absichten berührt. Doch jetzt kam Bogdan auf mich zu und bat:

„Thomas, tu mir bitte den Gefallen und lass mich deinen Schwanz wichsen. Spritz bitte in dieses Glas, damit ich den Willen meiner Herrin erfüllen kann. Wenn du wüsstest, wie wichtig mir das ist, würdest du nicht zögern.”

Bei diesen Worten fingerte er an meinem Hosenstall herum und versuchte, meinen erigierten Schwanz ins Freie zu befördern. Ich ließ ihn gewähren, ohne ihm zu helfen. So machte ich mich nicht schuldig an dem Kommenden, sondern ließ es über mich ergehen. So jedenfalls redete ich es mir ein. Dabei wusste ich nur zu genau, dass mich diese Peinlichkeit wahnsinnig erregte. Die Männerfinger an meinem besten Stück bescheunigten den Herzschlag und trieben mir den Schweiß auf die Stirn. Hauptsächlich deswegen, weil mir der Samen direkt vor der Nille stand und ich befürchtete, abzuspritzen, bevor Bogdan das Glas unterhalten konnte.

Offensichtlich hatte Bogdan jedoch erkannt, wie es um mich stand und so beeilte er sich, mit meiner Eichel ins Glas zu zielen. Mit zwei, drei heftigen Bewegungen drängte er meine Vorhaut fest zurück, so dass das Bändchen straff gespannt wurde. Und zur allgemeinen Belustigung schoss der Samen so heftig aus mir heraus, dass die bereits im Glas befindliche Flüssigkeit hoch schwappte und einige Tropfen außen am Glas herunterliefen.

Solch einen intensiven Orgasmus hatte ich seit Jahren nicht mehr erlebt. Mir schien, er würde gar nicht mehr enden, und so schoss Strahl um Strahl meines Saftes ins Glas und vermischte sich mit den Essenzen, die sich bereits darin befanden.

Endlich hatte ich ausgespritzt, und Bogdan stellte das Glas auf dem Tisch ab. Ein Blick Jasminsund ein herrisches Hinweisen mit dem Kinn in meine Richtung veranlassten ihn, meinen schrumpfenden Schwanz noch einmal in die Hand zu nehmen, und bevor ich registriert hatte, was er vorhatte, kam er mit seinem Kopf näher. Und plötzlich hatte er meinen Pimmel im Mund und leckte ihn sauber. Erst wollte ich mein empfindlichstes Teil zurückziehen, doch dann überfiel mich die Angst, dass er mich mit seinen Zähnen verletzen könnte, und so ließ ich ihn gewähren.

„Wow, das sieht aber geil aus”, kommentierte meine Frau. „Leck noch ein bisschen weiter, davon will ich ein Bild machen.” Und ehe ich mich versah, blitzte es und Siggi hatte unsere Aktion im Kasten. Verdammt peinlich! Ein Bild, auf dem mir ein Mann den Schwanz blies, denn genau so musste es aussehen.

Von diesen Gedanken wurde ich jetzt jedoch abgelenkt, denn nachdem Bogdan meinen zu meiner Verlegenheit schon wieder wachsenden Schwanz aus seiner heißem Mundhöhle entlassen hatte, ergriff er das Glas auf dem Tisch und wartete auf einen Befehl seiner Frau.

„Also los, mein Spermasklave. Auf Ex!”

Ohne weiter zu zögern, setzte Bogdan das Glas an und trank in großen Schlucken die Brühe in sich hinein. Was hätte ich darum gegeben, wenn mein verräterischer Hammer nicht gestanden hätte. Doch das tat er. Hart und fest. Und so war das, was nun geschah, nicht mehr als folgerichtig.

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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