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Schwere Zeiten 1.Teil

Schwere Zeiten 1.Teil



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Zugegeben, die letzten Monate waren nicht so gut gelaufen. Weder im Geschäft noch privat. Einer meiner treuesten und umsatzstärksten Kunden musste in die Insolvenz gehen. Das führte dazu, dass ich mit meiner kleinen Beratungsfirma von heute auf morgen ca. 50 % meiner Einnahmen verloren hatte. Wenn man für 10 Angestellte verantwortlich ist, eine sehr miese Situation. Da Entlassungen zwar mögliche waren, aber nicht in unsere Unternehmensphilosophie passten würde ich also vorerst davon absehen. Die Entscheidung neue Kunden zu akquirieren lag also auf der Hand.
Klinkenputzen war also angesagt, letztlich nichts Neues für mich, da ich ja als Student schon gelernt hatte, wie man in der sog. Kaltakquise Lebensversicherungen an den Mann und die Frau brachte. Kernerarbeit… darüber hinaus, hatten wir mit unserem Unternehmen einige Rücklagen, die zwar für Investitionen und weiteres Wachstum gedacht waren, diese mussten aber wohl jetzt anderweitig verwendet werden.
Entschuldigung, erstmal zu mir ich bin Thomas Richter, 32 Jahre alt, Unternehmensberater, Coach und Trainer und bin Geschäftsführer meiner eigenen Firma. Mit 25 Jahren, nach diversen Erfahrungen im Vertrieb und Marketing habe ich mich selbständig gemacht und in den letzten fast 7 Jahren ist meine Firma erfolgreich gewachsen. Dieser Umstand hat nicht nur zu Zufriedenheit in der Selbstverwirklichung sondern auch im monetären Aspekt mit sich gebracht. Seit 4 Jahren bin ich mit Ana 29 Jahre alt verheiratet. Ana ist Vorstandssekretärin und ihr ebenfalls üppiger Verdienst trägt nicht unerheblich zu unserer Lebensqualität bei.
Damit Ihr Euch eine bessere Vorstellung machen könnt, eine kurze Beschreibung von uns beiden. Ich bin 188 cm groß, wiege ca. 82 kg. Sportlich schlank also. Ich habe dunkelblonde Haare, braune Augen und trage keinen Bart. Ana, meine Frau ist mit ihren 182 cm und ca. 72 kg, sportlich, knackig und schlank, auf keinen Fall dünn aber noch lange nicht übergewichtig. Kein Gramm zu viel und bei ihrer Größe, sind ein ausgeprägtes Becken und nicht allzu große Brüste 75 B schön anzusehen. Ihre Brünetten Haare trägt sie halblang diese bilden eine wunderschöne Kombination zu Ihren Grünen Augen. Beruflich kleiden wir uns sehr korrekt und streng, was für Ana bedeutet, dass sie entweder einen Hosenanzug oder Kostüm trägt, natürlich Nylons und entsprechend sexy Dessous. Es kommt schon manchmal vor, dass ich mich morgens von ihrem Outfit, (oder sollte ich besser sagen Underfit) so angemacht fühle, dass sie mit einer Ladung Sperma in sich zur Arbeit fährt, was in der Regel dazu führt, dass sie es Abends nicht abwarten kann, eine zweite zu bekommen. Übrigens, das Sperma landet wahlweise in ihrem süßen Mund, ihrer heißen glattrasierten Spalte, in ihrem engen Loch, oder auf Ihrer Haut. Ana liebt es, Sperma auf und in sich zu fühlen, man kann sagen, sie ist regelrecht danach süchtig. Wenn wir „Guten-Morgen-Sex“ haben und sie anschließend noch zur Arbeit muss, ist mein Abgang natürlich nicht auf ihr sondern in ihr. Meistens. Wie gesagt, Ana liebt es, Sperma zu spüren. Manchmal bettelt sie darum, die Ladung Sperma einfach in den Slip gespritzt zu bekommen. Sie liebt es zu spüren, wie Ihre Seidenunterhöschen sich durch den Saft an ihre Haut anschmiegen. Um das zu erreichen, wichst Sie mit vorliebe meinen beschnittenen Schwanz, und wenn ich kurz vor dem Abgang bin, steckt sie in dann in ihren Slip um die leckere Sahne ganz nah an sich zu haben.
Beruflich korrekt und streng, bedeutet für mich, dass ich bei entsprechenden Terminen, einen Anzug trage, meist dunkelblau oder dunkelgrau, mit eine passenden Krawatte und wie es aktuell immer moderner wird, braunen Schuhe. In der Freizeit lieben wir es lässig, sportlich herumzulaufen. Bei solchen Gelegenheiten, lässt Ana auch schon mal den BH oder um mich geil zu machen, den Slip weg. Auch kommt es vor, dass ich von ihr im Club, Bar oder Restaurant auch schon mal den Slip zugesteckt bekomme. Ein Zeichen für mich, dass es eine heiße Nacht werden wird.
Trotz der vielleicht durch unsere „Berufliche Kleidung“ konservativ anmutenden Einstellung, sind wir auch im Beruf doch eher lässig und entspannt. Eine Einstellung, die es uns erlaubt, mit durchaus unkonventionellen Dingen den beruflichen Alltag aufzupeppen. Für mich ist es dann schwer, meinen erigierten Schwanz zu verstecken, wenn ich kurz vor einer Besprechung einen Muschiselfie oder ähnlich erotische Bilder oder anzügliche Texte von Ana geschickt bekomme. Wenn mir noch Zeit bleibt, bekommt sie natürlich ähnliches von mir als Revanche.
Da wir beide den Sport lieben, verbringen wir oft das Wochenende an der See um Wasserski oder Jetski zu fahren, zu Surfen oder uns beim Kiten den Kick zu holen. Es kommt auch oft vor, dass wir für ein verlängertes Wochenende wegfliegen, um unseren sportlichen Aktivitäten nachzugehen.
Nun aber genug der Vorrede.
Wie bereits angedeutet, gab es vor 2 Monaten große Veränderungen was meine tägliche Arbeit beeinflusst hat. Mehr und Mehr war ich gezwungen, mich um Neukunden zu kümmern, was unweigerlich damit verbunden war, diese dann auch persönlich zu besuchen und meist Personalvorstände oder Vertriebsvorstände, unterstützt durch diverse Direktoren davon zu überzeugen mich bzw. meinem Unternehmen zu vertrauen. In unsicheren Zeiten eine heikle und nicht ganz so einfache Aufgabe, da viele Unternehmen, genau an dieser Stelle anfangen einzusparen. Diese Tätigkeit, bringt es mit sich, dass ich mehrere Tage verreisen muss. Eine unübliche Situation für Ana und mich, da meine Trainings und Coachings üblicherweise hier vor Ort stattfinden. Natürlich versüßen wir in dieser Zeit mit unseren üblichen Spielchen den Alltag. Beim Wiedersehen, kommt es dann zu einer entsprechend entweder romantischen oder wilden Begegnung.
In der vergangenen Woche hatte ich den Eindruck, dass Ana etwas verändert war. Angesprochen darauf, ob irgendetwas nicht in Ordnung sei, verneinte sie dieses ohne tiefer darauf einzugehen. Eigentlich für mich ein Zeichen nachzufragen, jedoch abgelenkt durch meine aktuelle Situation habe ich diese Zeichen übersehen.
Freitag vergangener Woche kam ich gegen 17:00 Uhr heim. Ana war nicht da, auf meinen Anruf meldete sie sich nicht. Ein paar Momente später kam eine Nachricht.
Meine Nasse Votze ist schon bereit für Dich… Du kannst Dich freuen mein Schatz. Das was Du heute erleben wirst, hast Du noch nie erlebt.
Ich war erleichtert von Ihr zu hören, und tat wir mir geheißen wurde, und freute mich schon mal auf später. Schnell entledigte ich mich meiner Dienstkleidung, um in Short und T-Shirt zu wechseln, nahm mir ein Glas Limonade, schnappte mir die Post und ging auf unsere Terrasse.
Wir wohnen in einem Haus, auf einem Hanggrundstück. Der Architekt hat eine wahre Meisterleistung vollbracht und auf dem großzügigen Hanggrundstück, den Bau so angelegt, das sich das Gebäude an den Hang anschmiegt. Von der Straße gelangt man über einen mit Naturstein ausgelegten Zufahrtsweg etwa 2 Meter tiefer zu den Carports. In der Mitte des gepflasterten Platzes vor dem Haus und den im 90° Winkel zum Haus stehenden Carports, befindet sich ein Brunnen. Der Brunnen dient als Wendehammer. Die Fassade ist mit weißem Granit verkleidet. Nach dem man das Haus betreten hat, betritt man einen Windfang. Rechts davon haben wir jeder ein Büro eingerichtet, die auch als Großzügige Gästezimmer dienen. Auf dieser Seite befindet sich ebenfalls ein Badezimmer. Zur linken Seite liegt unser Schlafzimmer und Ankleidezimmer ebenfalls mit Badezimmer. Geht man grade aus, kommt man zu einer breiten Holztreppe und eine Etage tiefer. So gelangt man in die Küche, dominiert von einem Küchenblock in der Mitte. Von der offenen Küche gelangt man in das Esszimmer. Wiederrum durch eine Holztreppe, eine weitere Etage tiefer ins Wohnzimmer. Die einzelnen Ebenen, sind terrassenförmig angelegt, sodass auf jeder Ebene auch ein kleiner Balkon und begrünte Dächer zu finden sind. Unsere Hauptterrasse liegt auf der Wohnzimmerebene und ist praktisch außer durch die Glasfront des Wohnzimmers nicht einsehbar. Sowohl unser Grundstück, als auch die Nachbargrundstücke sind stark bewachsen. Die etwa 300 Meter bis Hinteren Grundstücksgrenze, die durch einen Fluss gebildet wird, sind verschiedene Bäume und Sträucher verziert.
Ich hatte mir unsere Holzgartenliege ausgesucht. 1,2 Meter breit sodass man auch bequem zu zweit darauf liegen kann. Diese Stand perfekt um noch ein paar Sonnenstrahlen abzubekommen und Während ich auf der Liege entspannte, wich die Anspannung der Woche von mir. Die Nachmittagswärme tat ihr Übriges und nach ein paar Minuten döste ich, kurze Zeit später, schlief ich fest ein.
Wach wurde ich erst, als ich spürte, wie meine Arme an der Liege, die ganz flach gestellt worden war, fixiert waren. Im ersten Moment realisierte ich nicht so ganz, was um mich herum geschah. Ich öffnete die Augen und bemerkte Ana, die sich mit pinken Bondagtape an meinen Fußgelenken zu schaffen machte. Rasch und geschickt, fixierte Sie diese ebenfalls an den Beinen der Liege. Da lag ich nun. An Armengelenken und Fußgelenken, alle viere von mir streckend, auf der horizontal gestellten Liege fixiert.
Ana nahm mit großer Zufriedenheit mein Erstaunen zur Kenntnis. „Ich bin es mein Schatz!“, ihr Blick war heiß, diabolisch, ich war aber zu abgelenkt, um es zu realisieren. „Du bekommst jetzt Deine Überraschung mein geiler Hengst!“. Die letzten Worte sprach sie mit einer gewissen Verachtung aus. Ana stand vor mir, ich sah ihren erregenden Körper. In mir kam Leben auf, als ich sah, wie sie mit Ihrer Zunge ihre Lippen benetzte. Sie begann sich langsam zu entkleiden. Ihre Bluse öffnete sie Knopf um Knopf, elektrisierend langsam, quälend langsam für mich. Während sie die Bluse einfach aufgeknöpft über ihre Schultern hängen lies, schob sie ihren Rock über ihre Schenkel hoch. Diese Prozedur erfolgte ebenfalls im Schneckentempo, was ausschließlich dazu gedacht war, mich noch geiler zu machen. Den Slip hatte sie bereits ausgezogen oder erst gar keinen angezogen, letztlich vollkommen egal, denn ich konnte ihre glattrasierte, bereite Muschi sehen. Ihre Lippen waren von Ihrem Muschisaft nass, sie tropften fast. Jetzt waren die Pumps dran, die sie elegant von den Füßen streifte.
Es dauerte eine Ewigkeit, bis sie an dem Ende der Liege stand, an dem meine Arme fixiert waren. Ana stieg auf die Liege und setzte ich auf mein Brust. Dabei achtete sie peinlich darauf, nicht ihre Lippen an meinem Shirt zu trocknen. Sie saß vielmehr mit ihren Pobacken auf meiner Brust und zeigte mir ihre geile Spalte, die wirklich triefend nass war. Der betörende Geruch, der in meine Nase stieg, machte mich nicht nur geil und willenlos, er wirkte derart erotisierend auf mich, dass es einer Hypnose gleichkam. Ein unglaublich nichtssagendes und gleichzeitig alles verratendes Grinsen zierte ihr hübsches Gesicht. „Es ist so weit… ich will, dass du mich ausleckst, geil leckst… hast du gehört? … Los du Leckhengst zeigt mir was du noch drauf hast du dreckiger Hurenbock!“, während sie diese Worte sagte, schob sie ihr Becken über mein Gesicht und stülpe ihre tropfende Spalte über meine Nase und Mund. „Los, saug mich aus! Ich werde Dir das geben, was Du … „ Den Rest des Satzes konnte ich nicht hören, da Ihre Schenkel bereits fest an meinem Kopf waren und somit meine Ohren abdeckten. Geil von Ihrem Anblick, geil von Ihrem Geruch, geil von der Situation drückte ich ihr meine Zunge in sie hinein. Ich schmeckte sie, ich kostete sie aus. Ein bittersüßer, salzig-nussiger Geschmack breitete sich über mein Zunge und in meinem Mund aus. Während sie ihren Kitzler an meiner Nase rieb, genoss sie es meine Zunge in sich zu spüren. Das alles geschah für mich in großer Stille, da ihre Schenkel an meine Ohren gepresst waren.
Kurz hob sie ihr Becken an und rutsche etwas weiter vor. Ana lehnte ihre Rücken etwas zurück, das führte unweigerlich dazu, dass sie ihre Beinstellung ändern musste, sodass ich wieder etwas hören konnte. Ihre schwere Atmung verreit mir was ich schon geschmeckt hatte. Sie war richtig heftig in Stimmung! Die Stellungsänderung hatte aber noch etwas anderes bewirkt. Sie hatte mir ihn Poloch auf den Mund geschoben, ihr Befehl kam prompt. „Ahhhh… Los fick Deine… Ohhh … Ehehure mit der Zunge… Oh jaaa… in den Arsch… leck sie aus, oh… ja… , zeig mir wie weit du mich noch weiten kannst mein Fickhengst! uhhh…“ Das Ganze ließ sie natürlich nicht bewegungslos über sich ergehen. Sie kreiste, hob und senkte und schob ihr geiles Hinterteil vor und zurück. Aber immer nur so weit, dass meine Zunge den Kontakt mit ihrem Hintereingang nicht verlor. Der Geschmack war noch ein Stück herber, bitterer, machte mich aber gleichfalls geil, passender gesagt, noch geiler als ich es ohnehin schon war.
Anas Atmung wurde schwerer und schwerer, und sie entschloss sich ein weiteres Mal ihre Facesittingposition zu verändern. Ich spürte wie sie ihr Gewicht verlagerte. Ihre geschwollenen Lippen legten sich über meine Nase. Meine Zunge steckte jetzt tief in ihrem After. Sie presste Ihren Schoss mit ihrem gesamten Gewicht auf mein Gesicht, rieb mir ihre Muschi und Poloch durchs Gesicht, achtete aber darauf, dass ich keine Luft bekam. Mir blieb der Atem weg. Als sie endlich ihr Gesäß anhob, keine Sekunde zu früh, konnte ich die verbrauchte Luft in meinen Lungen endlich austauschen, ich war kurz davor, das Bewusstsein zu verlieren.
Als Sie sich erneut auf mein Gesicht senkte, spürte ich Ihren Kitzler in meinem Mund. Ich umschloss Ihre Muschi mit den Lippen und fing an zu saugen. Ana feuerte mich an: „Ja, saug Du geiles Stück, saug mir den Kitzler groß und fett.“ Meine über ihre intimste Weiblichkeit luftdicht gestülpten Lippen, sorgten für das Vakuum, welches durch mein Saugen entstand. Ich konnte in meinem Mund und mit meiner Zunge spüren, wie ich das Blut einsog. Die Erregung bei Ana machte sich Anfangs durch noch unruhigere Bewegungen auf mein Gesicht, etwas später durch laute gutturale Laute bemerkbar. Ich erkannte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus war, aber so wild hatte ich sie noch nie erlebt. Erregt in einer mir nicht bekannten Art und Weise. Während ich mich weiterhin ansträngte mit dem einzigen Körperteil, das ich quasi bewegen konnte, mein Mund, Zunge und Lippen, ihren Kitzler und ein Teil ihrer Lippen, mit aller mir möglichen Kraft zu saugen, spürte ich wie sie sich meinem Vakuum entzog, Ihr Becken etwas anhob um mit einem lauten Schrei, über mein Gesicht zu squirten. Anas gesamte Körper vibrierte.
Ana befand sich im Delirium. Sie hatte sich auf meinem Gesicht, mit meiner Zunge, meinen Lippen, meinem Mund zum Orgasmus gebracht. Zu einem wilden, extrem krassen Orgasmus, der sie sogar hatte Squirten Lassen. Sie hatte sich zu dem kleinen Tot gebracht. Eine Sache, die bei ihr eher selten eintrat. Langsam schaffte Sie es in Ihrer Umnachtung Ihren Oberkörper nach hinten zu verlagern ohne seitlich von der Liege zu Fallen und verlor wohl grade in dem Moment das Bewusstsein, als sie auf meinem Bauch und Beine zum Liegen kam. Ich starrte auf mein Werk. Ich konnte Ihre geschwollenen Lippen sehen. Stark gerötet, je näher sie Ihrem Kitzler waren, waren sie geschwollener. Der Kitzler, so groß hatte ich ihn noch nie gesehen, war so sehr mit Blut gefüllt, das er drohte zu platzen.

Je nach dem, wie die Geschichte ankommt und gefällt, werde ich die fortführenden teile veröffentlichen!

Freue mich über Kritik und Anregungen. Danke für euer Feedback!

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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