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Kevin erfüllt sich seine Phantasien mit seiner Tan

Kevin erfüllt sich seine Phantasien mit seiner Tan



Kevin, mein Neffe, ist heute lang in der Schule und wird erst spät Nachmittag nach Hause kommen. Er lebt schon lange bei mir, weil hier ein besserer Schulbesuch möglich war, als bei ihm zuhause.
Und da finde ich, seine Tante Natalie, beim Aufräumen seines Zimmers, unter einer Schublade des Nachttischschränkchens mehrere Blätter Papier, die wohl mal runtergefallen waren… es waren Aufzeichnungen von Kevin, die ich da las…

Ich, Kevin, 16 Jahre alt, lebe mit meiner 31jährigen Tante. Ich habe dort ein eigenes Zimmer.
Ich gestehe, dass ich mehrmals am Tag wichse. Dabei träume ich von meiner geilen Tante und sehe sie nackt vor mir stehen mit ihren wahnsinnig dicken Titten, die stark runterhängen, ja fast schon Euter sind.
Das macht mich immer sowas von geil und lässt meinen Schwanz ruckzuck steif werden, wenn ich die geilen Titten meiner Tante beim Waschen morgens, wenn diese halb aus dem Nachthemd und Morgenmantel hängen oder
abends beim Ausziehen, wenn sie sich ihr Nachthemd anzieht, sehen kann.
Oder wenn ich nachts bei ihr spanne, wie sie sich mehrere Finger in die Fotze schiebt, sich daran aufgeilt, zwischendurch öfters die Finger aus dem Fotzenloch nimmt, um sich die Fotzenfinger in den Mund zu stecken und den eigenen Fotzenschleim abzulutschen. Dabei wichse ich meinen langen dicken Schwanz zwischen meinen nackten Oberschenkeln. Den Schwanz reibe ich mir dabei dick mit einer Handcreme ein, dann ist der Schwanz glitschig und gleitet leicht zwischen meinen Oberschenkeln geil entlang.
Da ich beim Wichsen abwechselnd meinen Schwanz zwischen den Schenkeln bewege, mal meine Hand über den Schwanz halte und den Schwanz gegen meinen Schenkel drücke, es ist so, als wenn mein Schenkel und Hand ihre gedachte Fotze sind.
Das alles geschah schon früher, als ich versuchte, den bekleideten
Körper meiner Tante zu ergründen. Ich versuchte zuzuschauen, wenn sie sich auszog, wollte die Unterwäsche, den Slip, den BH, ihre Titten und am liebsten natürlich die geile Fotze zu sehen bekommen. Das sah ich aber leider nur einige wenige Male, wenn sie im Bad war und die Tür versehentlich offenließen.
Um meine Geilheit nach Sex, Fotzenduft, ihrer Wäsche zu befriedigen, nahm ich mir sehr oft die getragenen Slips und BHs von ihr und zog sogar manchmal diese Wäschestücke an. Dabei wurde ich noch geiler, wenn der oft noch feuchte Slip meinen knüppelharten Schwanz anwachsen ließ und ich wichste dann wie verrückt. Sauge auch am nassen Stoff des Slips, da, wo die Fotze gegen lag und genieße den Duft, den Fotzenschleim.
Wenn mein Sperma dann herausspritzt, reibe ich noch lange meinen Schwanz im Wichssamen, bis ich diesen in den Slip und Büstenhalter verteile und die
Wäschestücke zurücklege.
Ich tat dies absichtlich, ich wollte unbedingt, dass Natalie wissen sollten, dass ich mich mit ihren getragenen Unterwäschestücken sexuell befriedigte und sie benutze. Da ich beim Wichsen im Traum schon oft meine Tante gefickt habe, passierte eines späten abends etwas, was ich nie für möglich gehalten hätte.
Meine Tante war zum Geburtstag eingeladen. Sie kam dann spät abends betrunken nach Hause. Natalie sah geil und verführerisch aus, im Gesicht angemalt wie eine Hure!
Als sie im Flur war, hat sie sich im Zimmer vertan und stand bei mir im Zimmer. Ich lag nackt auf meiner Bettcouch, hatte meinen Schwanz dick und hart gewichst und trug dabei einen getragenen Slip meiner Tante.
Sie trat sie zu mir, lallte und sagte irgendetwas geiles …unter anderem: „…hast du wieder meinen Slip aus der Wäschetruhe geholt, macht dich das sehr geil?” und andere Äußerungen und setzte sich dann zu mir. Ich versuchte meinen steifen Schwanz und den Slip mit den Händen zu verbergen, schämte mich, dass meine Tante mich in diesem Zustand sah. Insgeheim träumte ich aber immer schon davon, dass meine Tante mich mit ihren Unterwäschestücken sehen sollten.
Meine Tante küsste mich, sagte, dass sie betrunken sei, es eine schöne Geburtstagsfeier gewesen war und dann zog sich meine Tante vor mir aus. Als meine Tante nur noch ihren BH und einen ganz verführerischen Slip anhatte, sagte sie zu mir: „So Kevin, jetzt hat deine Nati das gleiche an wie du. Nein, warte, da fehlt etwas!”
Sie ging mit schwankenden Schritten zu ihrem Wäscheschrank, rief mich, ich
solle zu ihr kommen. Dann hielt sie mir einen Büstenhalter hin, „Hier, mein
lieber Junge, ziehe dir Natis Tittenhalter an. Deine Tante möchte sehen, wie du darin aussiehst!“
Nati hielt mir den Büstenhalter hin, machte diesen hinten zu.
Dann musste ich mich vor ihr drehen, sie wollte mich genau betrachten, sagte
mir, dass ich sehr geil darin aussehe, mein Schwanz aber so steif ist, dass er
ihren Slip zerreiße. Ob mein Schwanz immer so hart, so lang und steif sei?
Sie fasste mit ihrer Hand über den Slip, berührte dabei meinen Schwanz, die
Schwanzspitze. Dabei sagte sie: “Deine Tante mag es, wenn ein Schwanz so prall, so dick ist. Ich würde so gerne einmal wieder ficken!”
Dabei musste meine Tante es schwindlig geworden sein, denn sie legte sich
aufs Bett. Ich stand nun da und hatte einen mordsharten! Ich ging auf das Bett
meiner Tante zu und zog ihr den Slip aus. Nati merkte nichts davon, sie war eingeschlafen! ich kniete mich aufs Bett, mit beiden Händen spreizte ich
die Schenkel meiner Tante, konnte jetzt, zum ersten Mal im Leben, im Licht
die leicht behaarte Fotze, die Mösenlippen sehen und als ich mit meinen Fingern die Fotzenlippen auseinanderzog, konnte ich in ihr weit auseinanderklaffendes Fotzenloch tief hineinsehen.

Dann beugte ich mein Gesicht zur Fotze, spielte mit meinen Fingern am nassen
Fotzenfleisch, steckte vorsichtig meine Zunge heraus und begann die Fotze
meiner Tante zu lecken, erst zaghaft, dann heftiger, meine Zunge drang in
die Fotze ein, meine Finger steckte ich tief in das Fotzenloch, ich bewegte
diese so, dass die Finger in der Fotze rein- und rausglitten.
Je öfter ich das tat, je stärker ich die, inzwischen ganz nass gewordene Fotze,
leckte, um so geiler wurde ich. Noch nie hatte ich den Fotzensaft einer Frau
genossen, jetzt leckte ich den Fotzenschleim. Ich nahm mir von ihr das, was ich mir im Traum immer gewünscht hatte. Ich spürte dann auch, dass meine Tante in ihrem Unterbewusstsein, mitbekam, dass jemand an ihrer Fotze ist, sie begann leise zu stöhnen und ich sah, wie ihre Fotze sich weiter öffnete,
spürte die Fotzenmuskeln, die auf- und zu gingen, so, als wenn die Fotze
heftig atmet, spürte den austretenden Fotzensaft. Mein Schwanz stand dabei fast schon schmerzhaft drückend steif ab und es liefen Spermafäden runter. Es war einfach zu geil, so wahnsinnig aufgeilend, dass der Neffe, die Tante nackt vor sich liegend, die Finger in ihrer Fotze hatte und die Fotze ablutschte und leckte.
Da Natalie tief schlief, entschloss ich mich, meine Sexfantasien mit ihr beim Wichsen in die Tat umzusetzen. Ich rückte ein Stück höher, nahm meinen Schwanz in die Hand und führte die Schwanzspitze an das Fotzenloch meiner Tante. Ich war erstaunt, denn wie von ganz alleine drang mein harter Schwanz in das klitschnasse Fickloch. Eine wahnsinnige Geilheit verbreitete sich in mir, ich stützte mich mit meinen Händen über der Schulter meiner schlafenden Tante ab, begann nun, mit erst vorsichtigen, dann kräftigeren Fickstößen mich aufzugeilen, ich fickte meine eigene Tante durch, ja ich vergewaltigte meine Tante! Ich war so aufgegeilt, wollte nur noch ficken, nur noch Schwanz sein und ihn nie wieder aus Natalie rausziehen. Ich hatte nie daran geglaubt, dass
ich einmal meine Tante ficken könnte, nun erlebte ich es, ich genoss
diese perverse, aufgeilende Fickerei, wollte immer und immer wieder meinen
langen, ganz steifen und dicken Schwanz in die Fotze, meiner vor mir
liegenden Tante, rammeln. Und dann kam es mir, ich spritzte mein Sperma tief in das Fickloch meiner Tante, mein Schwanz fand bald kein Halt mehr, immer
wieder glitt mein harter Schwanz aus dem vollgespritzten Fotzenloch raus.
Ich war wie von Sinnen über dieses perverse Geschehen, wollte diesen Moment ausnutzen. Damit mein Schwanz beim Ficken in der Fotze meiner Tante blieb, legte ich meine Hände unter den Arsch von Natalie, drückte mit diesen gegen meinen Schwanz und Körper und fickte meine Tante in dieser Stellung weiter. Ich hatte Erfolg, denn jetzt konnte der Schwanz nicht mehr aus der Fotze sie herausrutschen.
Ich hielt mit meinen beiden Händen den Hintern meiner Tante entgegen. Ich muss sie über eine halbe Stunde lang gefickt haben, als ich keine Kraft
mehr zum Ficken hatte, ich mehrmals meine Ficksahne in die Fotze meiner Tante abgespritzt hatte, wurde mein Schwanz schlaff und rutschte aus dem so übervollen Fotzenloch. Ich sah, wie ihre Fotze mit meinem, ja meinem Sperma vollgesaut war und es lief ihr sogar aus der geweiteten und geschwollenen Möse heraus.
Ich nahm ihren Slip und zog ihn Natalie wieder an. Ich wollte nicht, dass sie jemals erfahren würde, dass ich sie nackt gesehen, an ihrer Fotze geleckt und sie durchgefickt und mehrfach voll in die Fotze besamt hatte, ja regelrecht vergewaltigt hatte.
Sie würde sich nur bestimmt am nächsten Tag wundern, wenn sie ihren Slip wechseln würde, warum Ihre Fotze, ihr Slip so nass und vollgesaut war. Ob sie sich vielleicht dran erinnern würde?
Ich deckte Nati zu, machte das Licht aus und schloss die Schlafzimmertür. Den
Tittenhalter, den sie mir zum Anziehen gegeben hatte, habe ich jetzt
noch. Ich nehme diesen als Fetisch zum Wichsen.
Das alles war vor einigen Monaten geschehen. Beim Wichsen denke ich immer an meine Tante, an das geile Ficken mit ihr! Es ist aber nie wieder geschehen, es ergab sich bisher noch keine ähnliche Situation. Sollte es passieren, dass meine Tante wieder einmal betrunken ist, würde ich sie dazu animieren, noch etwas mehr zu trinken, damit ich wieder in der Situation komme, dass ich meine Tante wieder vergewaltigen und abficken darf. Ich würde meine geile Ficktante, so bezeichne ich mittlerweile Natalie, einfach ficken, würde ihr meinen steifen Schwanz zeigen, ihr sagen, ich sei Fotzen- und fickgeil. Würde meinen Schwanz zwischen ihre Beine stecken, sie würde es sich bestimmt gefallen lassen, wenn nicht, würde ich ihr sagen, dass ich schon einmal ihre Fotze geleckt, sie durchgefickt und meine Schwanzsahne mehrmals in ihr Fotzenloch gespritzt habe. Ich würde meine Tante mit dem ersten Fick erpressen!

Wow, was ich da in Händen hatte, ließ mich klitschnass werden.

Nachdem ich die Aufzeichnungen meines Neffen gelesen hatte, erinnere ich
mich, dass ich schon oft bemerkt habe, dass Kevin mich, besonders morgens, wenn ich nur im kurzen Nachthemd und Morgenmantel mit ihm beim Frühstück saß, und dabei der Mantel vorne und auch unten offenstand, er besonders oft auf meine Titten und auf meine nackten Schenkel schaute, nur hatte ich bisher nicht geahnt, dass ich ihn geil mache. Dass er auf mich, seine eigene Tante, steht und mich tatsächlich gefickt, eigentlich vergewaltigt
hatte. Es macht mich an, das zu wissen und ich verzeihe ihm! Im Gegenteil, ich fühle mich geehrt, dass er seine Tante zum ersten Fick benutzt hat, nur schade, dass ich dieses Ficken nicht bei vollen Bewusstsein miterlebt habe.
Ab heute werde ich mich Kevin gegenüber verführerischer geben. Ich werde nur noch besonders sexy aussehende, verführerische Seidenwäsche, auch Hüftgürtel und Strümpfe tragen!
Ich möchte, dass er mich noch geiler und verführerischer findet! Ja ich möchte, dass er mich erneut vergewaltigt, mich abfickt und durchrammelt! Heute Abend werde ich mit meinem Neffen etwas trinken, ich selber werde öfters
trinken, möchte beschwipst sein, werde mit ihm tanzen, mich an ihn drücken.
Ich werde Kevin auf dem Mund küssen und er soll dabei meine dicken prallen Hängeeuter an seinem Körper drücken spüren. Dann werde ich so tun, als sei ich stark angetrunken, werde ihm sagen, er möge mich ins Bett bringen, mich
ausziehen, ich werde so tun, als sei ich eingeschlafen.
Dann werde ich aber mit geöffneten Beinen daliegen, mit den Fingern wie unterbewusst unter den Slip gehen und meine Möse reiben. Ich hoffe sehr, dass ich damit meinen Neffen so aufgeile, dass er mich erneut benutzen wird!
Der Gedanke daran lässt mir sogar jetzt schon die Fotze nicht nur nass werden, ich spüre, wie es durch meinen Slip an meinen Beinen runterläuft.
Aber es wird ja bald Abend werden…

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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