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Sandra

Sandra



Sandra war eine Bekannte, eine Freundin. Ein Halt für mich. Ich kannte sie aus den Xhamster Chat und sie war so ziemlich die Einzige, mit der ich so ungezwungen über meine Erlebnisse reden konnte. Ich brauchte sie, und sie war ein Sonnenschein für mich. Eine beste Freundin.
Tina kannte unsere Dialoge und wollte dass ich Sandra sage, dass sie mich jederzeit domineren darf.

Doch Sandra nutzte es nie aus. Wir schrieben über Jahre all unsere Geheimnisse. Eines Tages wusste Sandra nichts mehr von unseren letzten Dialog und ihr Chatverlauf war gelöscht. Sie änderte ihr Passwort und ich dachte alles wäre gut. Weiter erzählte ich ihr die intimsten Geheimnisse und was mich so beschäftigt. Doch dann geschah es. Ich neckte Sandra, was ich immer tat und auch gern. Und von ihr kamen die Worte: Du hast es übertrieben. Los, du gehst nun auf den Balkon! Nackt! Ich schluckte. Es war mitten in der Nacht, 10 grad maximal und alles voller Mücken. Bitte nicht, bettelte ich. Ich wusste dass sie es mir befehlen durfte. Und das Tina mich bestrafen würde, würde ich nicht gehorchen. Würde mich Sandra bei ihr verraten? Und wäre es in Ordnung, wenn ich nicht folge?
Ich schluckte, bettelte sie ein wenig an, dass sie es zurück nehmen soll. Aber nichts. Also ging ich nackt auf den Balkon. Der Neubaublock gegenüber, mit belebten Zimmern brachte genug Licht auf meinen Balkon, als das auch nach einiger Zeit ein Pfeifen zu hören war. Auch ab und zu ein Blitzlicht. Sandra hatte ihren Spaß. Schickte mir den Link für ein Video, wozu ich mich selbst verwöhnen sollte.
Ich heulte, gehorchte und brachte mich zum Höhepunkt. Stunden lies sie mich leiden, bis ich endlich, Tina sei dank, wieder in die Wohnung durfte. Es war mir alles so peinlich, doch hoffte ich dass es zu dunkel war, um klare Fotos zu machen. Es war eine ernüchternde Erinnerung, die ich von diesen Abend hatte. Und einen schnupfen.

Ich war enttäuscht und sauer auf Sandra. Wir waren beste Freundinnen. Über Sex reden, ja sehr oft. Aber dass ich für sie Aufgaben erfüllen soll, das war immer ein no-go. Als ich sie wieder schreib lachte sie. Sie meinte, keine Sorge, den Balkon nicht mehr. Aber wir sind noch nicht fertig. Ich habe nun eine spezielle Aufgabe. Wieder folgte ein Link. Ein Video, wo eine hübsche Darstellerin von einen heißen Mann gezähmt wird. „Klamotten runter” schrieb sie mir „Und dann verwöhne dich zu diesen Video!” Ich schluckte. Ja, Sandra erregte mich mit ihrer neuen dominanten Art. Aber es war auch ungewohnt. „Setz dich auf die Couch, und leck dir selbst den Fuß” schrieb sie. „Ich weiß doch worauf du stehst”.
Ich gehorchte wieder. Trug nur einen Bademantel, schaute das Video, schrieb mit Sandra, leckte mir den linken Fuß und verwöhnte mich mit den Fingern der rechten Hand. Ein Athletisches Meisterwerk… Wessen ich nicht gewachsen war. Es kam wie es kommen muss. Die Resa.. also ich.. fiel… von der Couch, mit den Kopf auf das Laminat, den Knie an die Tischkante und die Vase vom Tisch auf den Boden. Es gab einen riesen Knall und viele Blaue Flecke… wie eine Beule… aua 🙁
Andreas, der Nachbar unter mir, klopfte ein paar Sekunden an meiner Tür und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich rappelte mich auf, taumelte zu Tür, öffnete sie und erklärte ihn, ich sei gestolpert. Wir unterhielten uns ein paar Sätze, er ging, und erst als ich die Tür schloss und die, zum Glück, leere Vase aufzuheben, bemerkte ich, dass mein Bademantel offen war. Und nicht zu knapp. Sandra, der ich davon berichtete, amüsierte sich Königlich. Zog mich damit auf und neckte mich.

Es vergingen ein paar Tage, da Klopfte es mich nachts aus dem Bett. Klingelte und Klopfte. Es war Andreas. Ich im Bademantel, und diesmal geschlossen, ging zur Tür. Er erzählte mir, dass ihn mein nuttiges verhalten nicht entgangen wäre, und dass er es auch ausnutzen würde. So packte er mich am Hals, drückte mich in meine Wohnung gegen die Wand. Seine andere Hand fuhr mir unter den Bademantel, und er kniff mir schroff die Nippel. Drückte mich auf den Boden, öffnete seine Hose, Holte seinen Schwanz heraus und befahl zu Blasen. Ich tat es. 3 Wochen lang, kam er jeden Abend, holte sich einen Blowjob ab und bedankte sich mit einer Ohrfeige. Ich blickte ihn jedesmal hinterher und heulte. Sandra, welche auf dem laufenden gehalten werden wollte, amüsierte sich. Ich war wütend auf sie. Sie führte mich. Auch meine Cam bliebt nicht unbenutzt. Klar, ich liebte Sandra, sie war meine beste Freundin und ich brauchte sie. Denn mit niemand sonst konnte ich über mein devotes Leben reden bzw schreiben.

Doch dann geschah es. Sandra, war nicht Sandra. Sandra, die online kam, war schockiert. Sie war einen Monat lang auf Geschäftsreise und nicht online. Sie war empört von meiner Leichtgläubigkeit. Und bestürzt, was geschehen war

Mittlerweile weiß ich: Es war Sandras Ex, der ihr Passwort kannte

Sandra gibt es nicht mehr. Sie hat ihren Account gelöscht und mich ohne eine Spur zurück gelassen. Auch die, sehr einseitige Romanze, mit Andreas ist vorbei. Seine Freundin bekam es mit. Sie und eine Freundin, schlugen mich im Treppenhaus, vor meiner Wohnung KO und hängte mich am Slip an den Türknauf. Als ich wieder zu mir kam hatte ich zu tun, um wieder auf den Boden zu kommen, meine Bluse war zerissen, meine Haare lagen auf dem Boden (sie hat mir eine Glatze rasiert, als ich bewusstlos war) und ich hatte überall schrammen.
Es war eine harte Lektion, die ich lernen durfte. Auch fand ich auch ein Bild von mir im Briefkasten, wie ich nackt auf dem Balkon liege…

Eine schmerzhafte Geschichte von Resa, die kein Geld hat, und keinen Umzugswagen bezahlen kann. Geschweige denn eine andere Wohnung

Über den Autor

Erotische Geschichte

Ich schreibe täglich erotische Geschichten. Ich bin Redakteur auf der Website, auf der wir aktuelle und lange Sexgeschichten veröffentlichen.

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