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Klassentreffen Teil 16.3

Klassentreffen Teil 16.3



Hier ein paar nette Worte, da ein Kompliment und dort einen kleinen Witz. Ich fühlte mich sehr wohl. Nach dem ich ein Glas Bregrüssungseckt getrunken hatte, nahm mich Heinz zur Seite und bat mich in einer halben Stunde zu ihm ins Büro. Pünktlich erschien ich dort. Es waren außer Heinz noch zwei Herren anwesend. „Yvonne, darf ich dir unseren Bürgermeister Herrn Ferstel und den Sparkassen Direktor Herrn Pichelt vorstellen. Meine Herren, das ist meine ehemalige Schulfreundin Yvonne Mayr, sie hat in Regensburg Maschinenbau studiert und hat ihren Ingenieur mit Auszeichnung bestanden”. „Sehr Angenehm” sagte Herr Pichelt. „Es freut mich sie kennen zu lernen” sagte Herr Ferstel. „Kommen wir gleich zur Sache. Unser Herr Bürgermeister ist von deiner Idee, hier ein Konstruktionsbüro zu eröffnen begeistert. Er verspricht sich davon einige Impulse für die Maschinenbauindustrie” eröffnete Heinz die Besprechung. „Ich habe ihr Konzept aufmerksam gelesen, ich muss schon sagen, es hat mir sehr gefallen, auf meine Unterstützung bei dem Kreditantrag können sie Zählen”. Ich bedanke mich beim Bürgermeister. „Ich kann mich den, was unser Bürgermeister gesagt hat nur anschließen. Wann haben sie Zeit um mit mir über den Kredit zu sprechen?”. „Wann würde es ihnen Passen?”. „Sagen wir am Donnerstag gegen zwölf Uhr. Ich lade sie zum Essen ein”. „Gerne. Ich freu mich auf unser Gespräch”. „Meine Herren, da wir das Terminliche geregelt haben, sollten wir wieder zurückgehen, sonst geben unsere Frauen eine Vermisstenanzeige auf und das wollen wir doch nicht”. „Sie haben Recht. War nett ihre Bekanntschaft zu machen” sagte der Bürgermeister zu mir. „Ich freue mich auf Donnerstag” sagte Herr Pichelt und drückte meine Hand länger als nötig. „Ach Yvonne, noch einen kurzen Augenblick. Meine Herren”. Heinz wartete bis die beiden Männer aus dem Büro verschwunden waren und sagte dann zu mir: „sei bei dem Sparkassendirektor vorsichtig. Er ist Junggeselle und man sagt, dass alles was nicht bei drei auf dem Baum ist, gehört ihm”. „Danke für die Warnung. Ich habe schon bemerkt, dass er versucht hat mit mir zu flirten. Ich werde vorsichtig sein”. Gabi hatte uns schon gesucht und fragte uns: „wie ist das Gespräch gelaufen?”. „Ich bekomme den Kredit von der Bank. Herr Pichelt hat mich zu Essen eingeladen”. „Sei aber vorsichtig, der Kerl hat sich erst vor kurzem an mich ran gemacht und wollte, dass ich mir ihm ins Bett steige. Ich habe ihm einen Korb gegeben. Daraufhin hat er Heinz Schwierigkeiten bei einem Kredit gemacht, aber ich habe ihm zu verstehen gegeben, dass wenn er den Kredit verweigert, er Probleme mit der Bankaufsicht bekommen würde”. „Hast du etwas gegen ihn in der Hand?”. „Ich habe einen Beweis, dass er gerne Frauen gegen eine gewisse Gegenleistung Kredite gewährt. Eine Freundin von mir hat mir die Beweise geliefert. Bei ihr hat es einmal versucht. Seitdem sammelt sie Beweise gegen ihn und sie hat eine Menge davon”. Das hätte ich Gabi nicht zugetraut, jemanden zu erpressen, auch wenn er ein Schwein war. „Komm lass uns die Party genießen, Henry sucht dich bestimmt schon”. Wir fanden ihn mit Cornelia und Sandra an der Bar in ein Gespräch vertieft. „Was haben die Herren gesagt?”. „Das ich den Kredit bekommen würde. Ich habe am Donnerstag eine Verabredung zum Essen mit Herr Pichelt, dem Sparkassendirektor”. „Das Klappt ja Super. Ich freu mich. Endlich kann es losgehen”. „Jetzt habe ich aber Durst. Kann ich etwas zu trinken haben?” fragte ich den Barkeeper. „Was möchte sie?”. „Ein Glas Rotwein, wenn sie einen halbtrockenen Dornfelder haben nehme ich einen, ansonsten einen Sangiovese”. „Einen Dornfelder haben wir”. Er schenkte das Glas ein und reichte es mir. „Dann auf unser Wohl” sagte Henry und stieß mit uns an. „Wer fährt eigentlich von uns?” fragte Henry. „Ich habe schon das zweite Glas und ich brauche meinen Führerschein”. „Ihr braucht euch keine Gedanken zu machen. Heinz hat einen Fahrerdienst engagiert, ein Fahrer wird euch sicher nach Hause bringen. Das Auto könnt ihr dann Morgen abholen” schlug Gabi vor. „Dann Prost. Es ist ein gutes Gefühl, nicht fahren zu müssen”. „Wenn ihr Hunger habt, dann eröffne ich das Buffet”. „Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe Hunger” meldete ich mich zu Wort. Gabi ging zum Buffet und verkündete, das es eröffnet sei. Sofort stürmten die Gäste darauf los. Als sie zurück kam sagte sie: folgt mir in die Küche, dort ist genug für uns. Außerdem können wir dort ungestört Essen. Wir traten die Flucht in die Küche an und versorgten uns dort mit Essen. Es gab herrliche Speisen. Angefangen von Kaviar und Lachs über Deftiges bis zu verschiedenen Käsesorten. „Ich muss dir ein Kompliment machen, die Party ist sehr gut organisiert. Die Musik ist super, das Essen hervorragend und die Stimmung ist toll”. „Danke, ich liebe es solche Partys zu organisieren”. „Das sieht man”. Als die Stimmung gegen zwölf Uhr ihren Höhepunkt erreichte bat ich Gabi den Fahrdienst Bescheid zu geben, damit er uns nach Hause bringen würde. „Ihr wollt schon Gehen, jetzt geht es erst richtig los”. „Sandra und mir steckt die Modenschau noch in den Knochen, wir sind ziemlich Kaputt” begründete ich meinen Wunsch. „Schade, ich habe mich aber trotzdem gefreut, dass ihr gekommen seid”. Wir verabschiedeten uns von Gabi und Heinz und stiegen in den Kleinbus des Fahrdienstes. Sandra und ich hatten Henry in die Mitte genommen, da er einiges Getrunken hatte. Unterwegs begann ich Henry an seinen Schenkeln zu streicheln und die Hand immer höher Wandern zu lassen. Auch Sandra machte es mir nach. „Wollt ihr mich verführen?” fragte er. „Warum nicht, die Idee hat was für sich” antwortete ich ihm. „Dann macht mal:” Ich bin gespannt ob es euch gelingt”. Sandra und ich schauten uns an und wir wussten, dass unser Vorhaben Erfolg haben würde”. „Wir warten, bis wir zu Hause sind, oder willst du, dass der Fahrer alles mitbekommt. Es hat sowieso schon Stielaugen und lässt uns nicht aus den Blick”. Kurze Zeit später waren wir zu Hause. Leise betraten wir das Haus und gingen in unser Zimmer. Sandra und Cornelia folgten uns wie selbstverständlich. „So jetzt sind wir in unserem Zimmer. Wir können da wo wir aufgehört haben weitermachen” sagte ich und begann Henry zu Küssen und zu Streicheln. Sandra begab sich zu mir und streichelte mich ebenfalls. Cornelia schaute uns erst erstaunt zu ging aber dann auf Henry zu und küsste ihn in den Nacken. Langsam begann ich mich mit Hilfe von Sandra aus zu zeihen. Nur noch in BH, Strümpfen und Slip stand ich vor ihnen. „Was ist los, wollt ihr euch nicht auch Ausziehen?”. Sofort begannen Sandra und Cornelia Henry zu Entkleiden. Ruck zuck stand er Nackt vor uns. „Was ist mit euch, braucht ihr eine extra Einladung?”. Sandra zog sich sofort aus und Cornelia machte es ihr nach, wobei sie ihren Slip anließ. Dann kamen beide auf uns zu und umarmen uns. Ich merkte, wie Henry sich an Cornelia schmiegte und ihr zwischen die Beine griff. Cornelia ließ ihn gewähren und unterstützte ihn, in dem sie ihren Slip auszog. Henry hielt ihren Penis in der Hand und wichste ihn. Sandra stellte sich so, dass wir beide mit unseren Brüsten spielen konnten. Wir waren beide in unser Spiel so vertieft, dass wir erst später merkten, dass sich Cornelia und Henry auf dem Bett gegenseitig einen Bliesen. Henry streckte mir seinen Po entgegen und ich nahm die Gelegenheit wahr, trat hinter ihn, steckte meinen Kitzler in seinen Anus und begann in zu Ficken. Sandra hatte sich neben uns gelegt und spielte mit ihrem Kitzler und den Brustwarzen. Plötzlich begannen Cornelia und Henry zu Stöhnen und beide bekamen ihren Höhepunkt, in dem sie sich gegenseitig in den Mund ergossen. Ich ließ von Henry ab und wendete mich Sandra zu, die noch immer mit ihrem Kitzler spielte. Sandra spreizte die Beine und gab mir zu verstehen, dass sie von mir genommen werden wollte. Ich legte mich auf sie und steckte ihr meinen Kitzler in die Scheide. Sofort bewegte sich Sandra unter mir. Cornelia und Henry schauten uns zu. Cornelia stand nach einiger Zeit auf und hielt ihren Penis vor Sandras Gesicht um sich von ihr mit dem Mund befriedigen zu lassen. Henry kniete sich hinter mir, entfernte mein Tampon und drang in mich ein. Es dauerte einige Zeit, bis es sich meinem Rhythmus angepasst hatte. Als er ihn dann hatte. Wurde es ein wilder Fick. Sandra kam als erste, dann Henry und Cornelia. Zum Schluss hatte auch ich einen Orgasmus. Erschöpft lagen wir vier nebeneinander auf dem Bett und streichelten uns. Cornelia begann als erste die Initiative zu ergreifen. Sie legte sich auf Sandra und drang in sie ein. Ich setzte mich auf Henry und Ritt ihn. Zwischendurch küssten wir uns wild. Sandras Stöhnen zeigte uns, das sie kurz vor dem Höhepunkt war. Sie wand sich unter Cornelia und fing an immer lauter zu werden, bis ein Orgasmus sie zum Schweigen brachte. Auch ich fühlte wie der warme Samen von Henry meinen Darm füllte. Ich bleib auf Henry sitzen bis sein Penis erschlafft war und von selbst aus meiner Muschi schlüpfte, dann legte ich mich auf den Rücken und küsste Sandra, die sich über mich gebeugt hatte. Sie streckte mir ihren Busen entgegen den ich mit dem Mund aufnahm um damit zu Spielen. Cornelia, setzte sich auf meinen Kitzler und Ritt nun auch mich. Ich kam schnell zu einem Orgasmus. Cornelia spritzte mir ihre Ficksahne auf den Bauch und leckte sie dann mit Sandra ab. In der Zwischenzeit konnte Henry wieder und er machte sich über Sandra her. Ich glaube, es war das erste Mal. Das er eine Frau fickte. Es machte ihm sichtlich Spaß. Nach zwei Stunden intensiven Sex konnten wir nicht mehr. Erschöpft gingen Cornelia und Sandra in ihr Zimmer. „Das war eine tolle Nacht” sagte Henry und küsste mich innig. Als ich seinen Penis an meinem Kitzler spürte fragte ich: „Willst du noch mal, ich dachte du seiest Kaputt”: „Bin ich auch. Aber mein Freund, freut sich doch jedes Mal, wenn er dich sieht”. Dann lassen wir ihm die Freude. Ich nahm seinen Penis in den Mund und saugte daran bis er abermals kam. Nach einem zärtlichen Kuss ging ich schnell ins Bad und führte mir einen Tampon ein. Als ich zurückkam, schlief Henry schon. Ich legte mich neben ihn und schlief auch sofort ein.

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